Um das durchzustehen, brauchen die Sportler eine gute Grundlage – und die gab es Donnerstagabend bei der Nudelparty im Haus der Begegnung. 70 Kilogramm Nudeln und ebenso viele Liter Soße hatte „Iwan, der rasende Koch“, wie Torsten Müller von allen genannt wird, gekocht. Die kohlenhydrathaltige Mahlzeit kam allen gut zupass, denn nicht nur die Sportler, sondern auch die Betreuer, Organisatoren und die vielen Helfer brauchen Energie, um bis Sonntagabend in Tag- und Nachtschichten alles zu geben. Immerhin 300 Ehrenamtler sorgen dafür, dass beim Lensahner Triathlon alles rund läuft.
Ohne diese Freiwilligen, das machte Lensahns Bürgervorsteher Volker Bäuerle bei der Eröffnung deutlich, wäre diese sportliche Großveranstaltung nicht realisierbar. Mehr noch: Es sind gerade die Ehrenamtler, die in Lensahn eine unvergleichliche familiäre Atmosphäre schaffen.
Wenn in Ungarn, Brasilien, im Vereinigten Königreich, in Frankreich, Spanien, der Schweiz, Irland, Italien, Dänemark, Tschechien, Österreich, Schweden und allen Teilen Deutschlands von „Lensahn“ die Rede ist, dann ist damit der härteste Triathlon der Welt gemeint. Zum fünften Mal richtet der TSV Lensahn eine WM aus, bei der noch mehr als bei einem „normalen Triple“ gefordert ist. ll
Ähnliche Meldungen im Archiv suchen 
Nach Stichwörtern:
Aus dem gleichen Land (DEU)
Weitere Meldungen aus
Ostholstein
