Husterer klagt gegen FSV Frankfurt wegen Prämien
Fußball-Profi Markus Husterer klagt gegen seinen Verein FSV Frankfurt wegen des Ausbleibens einer Nichtabstiegsprämie in Höhe von 8000 Euro. Die Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Frankfurt/Main findet am 14. Dezember statt, wie die Behörde bestätigte. Nach übereinstimmenden Medienberichten haben sich der Abwehrspieler und der Zweitligist nicht außergerichtlich einigen können. «Ich wollte die Sache friedlich klären und nicht gegen meinen Arbeitgeber klagen», sagte Husterer. «Aber was soll ich machen?»
Vor Gericht ziehen wird auch der Ex-Frankfurter Lars Weißenfeldt, der den Club im Sommer verlassen hatte. Bei dem 29-Jährigen soll es sich sogar um eine Summe von 20 000 Euro handeln, da er in der vergangenen Saison wesentlich häufiger als Husterer zum Einsatz gekommen war. Der FSV hatte als Tabellen-15. den Klassenerhalt geschafft. Jens-Uwe Münker, Leiter Organisation und Recht bei den Frankfurtern, sieht die Prämie bei Husterer als «nicht vertraglich zugesichert» an.
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