„Höchstwahrscheinlich kommt es am 19. Februar in Braunlage zu einem echten Endspiel“, blickt Trainer Andris Bartkevich bereits auf den möglichen Showdown am Wurmberg und fährt fort: „Wenn wir da komplett antreten, wonach es zurzeit aussieht, bin ich fest davon überzeugt, dass wir gewinnen.“
Eddy Rinke ist nach seiner Hand-Operation zwar noch eingeschränkt, doch beim 6:3 gegen Hannover und dem 17:1 in der Wedemark gelangen dem Stürmer schon wieder sechs Tore. Bruder Ralf Rinke fällt zwar im Heimspiel am Sonnabend gegen Bremens Weser Stars (16 Uhr) und am Sonntag beim HSV aus, weil er mit der U19-Nationalmannschaft in der Schweiz spielt, doch am 17. Februar gegen die Weser Stars und am 19. in Braunlage ist er ebenso wieder dabei wie Thorben Saggau, der zuletzt aus wichtigen privaten Gründen häufiger pausieren musste.
„Auch wenn alle jetzt auf Braunlage schauen, dürfen wir uns in den restlichen Spielen keine Ausrutscher erlauben“, verlangt Bartkevich auch gegen die schwächeren Gegner weiter höchste Konzentration: „Die Teilnahme an der Aufstiegsrunde ist für die Spieler, den ganzen Verein und natürlich unsere Fans sehr wichtig.“
Mit der Möglichkeit, den zweiten Tabellenplatz noch verspielen zu können, hat sich der Coach nicht auseinandergesetzt. Auch über eine Vertragsverlängerung sei noch nicht gesprochen worden. Prinzipiell würde er auch in Doppelfunktion als Trainer und Nachwuchskoordinator bleiben, sagt aber auch: „Man muss sehen, ob die Oberligen Nord und Ost zusammengelegt werden. In diesem Fall kämen höhere Kosten durch weitere Fahrten auf den Verein zu.“ Genügend Arbeit gebe es allerdings noch: „Im Nachwuchs haben wir einige Dinge angeschoben und die Spieler schlittschuhläuferisch und stocktechnisch verbessert. Um sie aber komplett auszubilden, braucht man gut zwölf Jahre.“ sta
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