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Osteoporose?! Studie aus Harvard zeigt neue Behandlungswege
Ärzte empfehlen bei Osteoporose meist Vitamin D und Calcium. Eine neue Studie aus Harvard mit 72.000 Krankenschwestern (Nurses’ Health Study) zeigt jedoch, dass vor allem eine ausreichende Versorgung mit Vitamin K1 das Osteoporoserisiko deutlich senken kann: Frauen, die regelmäßig Kohl aßen, hatten deutlich stabilere Knochen - ihr Risiko war um 45% geringer, einen Knochenbruch zu bekommen. In diesem Zusammenhang gilt hier eine Faustregel: je grüner das Kohlgemüse ist, umso mehr Vitamin K1 ist enthalten.
Natürliches oder chemisches Vitamin K1?
Zur Zeit gibt es Präparate auf dem Markt, die meist synthetisches Vitamin K1 enthalten. Dies ist eigentlich nicht nötig, denn Vitamin K1 ist in Grünkohl in hohen Konzentrationen vorhanden. Allerdings mag nicht jeder jeden Tag eine Portion Grünkohl verspeisen. Daher hat die Fa. Bioactive Food GmbH (Bad Segeberg) „Osteo Natur®“ entwickelt. Hergestellt wird das Kohlkonzentrat aus biologisch angebautem Grünkohl (Dithmarschen). Die Blätter werden lediglich zerkleinert, schonend getrocknet und anschließend fein gemahlen, damit der Körper das Vitamin K gut aufnehmen kann. Bei dieser sanften Produktion wird auf Chemie verzichtet, so dass das Präparat im Gegensatz zu herkömmlichen Produkten auch keine chemischen Rückstände enthält.
Osteo Natur® ist das weltweit erste Präparat, das Vitamin D und Vitamin K1 als Kombipräparat (in Kapseln) aus natürlichen Rohstoffen enthält. Die Entwicklung von „Osteo Natur®“ wurde durch das Land Schleswig-Holstein gefördert (Zukunftsprogramm „Umweltinnovation“).
Wie wirkt Vitamin K1?
In unseren Knochenzellen gibt es Proteine (z. B. Osteocalcin), die für den Aufbau des Knochens notwendig sind. Die Proteine brauchen relativ viel Vitamin K1, um aktiv sein zu können. Erst dann können sie Calcium in den Knochen einbauen.
Gibt es einen Vitamin K-Mangel?
In der letzten „Nationalen Verzehrstudie II (NVS II)“ wurde Vitamin K nicht explizit betrachtet. Es gibt somit noch keine genauen Daten, über die Versorgung der Bevölkerung. Allerdings lässt sich aufgrund des Gemüseverzehrs abschätzen, dass weite Teile der Bevölkerung eine starke Mangelversorgung mit Vitamin K1 aufweisen. Die NVS II hat gezeigt, dass die große Mehrheit der Deutschen (80 – 90 %) die Empfehlungen der DGE für den täglichen Obst- und Gemüseverzehr nicht erreicht. Da Vitamin K überwiegend aus Gemüse stammt, ist der Gemüseverzehr besonders wichtig. Dieser liegt pro Kopf derzeit bei etwas mehr als 100 Gramm und ist damit im Hinblick auf Osteoporose als kritisch niedrig zu betrachten (DGE-Empfehlung: 400 Gramm pro Tag).
Osteo Natur® ist das weltweit erste Präparat, das Vitamin D und Vitamin K1 als Kombipräparat (in Kapseln) aus natürlichen Rohstoffen enthält. Die Entwicklung von „Osteo Natur®“ wurde durch das Land Schleswig-Holstein gefördert (Zukunftsprogramm „Umweltinnovation“).
Wie wirkt Vitamin K1?
In unseren Knochenzellen gibt es Proteine (z. B. Osteocalcin), die für den Aufbau des Knochens notwendig sind. Die Proteine brauchen relativ viel Vitamin K1, um aktiv sein zu können. Erst dann können sie Calcium in den Knochen einbauen.
Gibt es einen Vitamin K-Mangel?
In der letzten „Nationalen Verzehrstudie II (NVS II)“ wurde Vitamin K nicht explizit betrachtet. Es gibt somit noch keine genauen Daten, über die Versorgung der Bevölkerung. Allerdings lässt sich aufgrund des Gemüseverzehrs abschätzen, dass weite Teile der Bevölkerung eine starke Mangelversorgung mit Vitamin K1 aufweisen. Die NVS II hat gezeigt, dass die große Mehrheit der Deutschen (80 – 90 %) die Empfehlungen der DGE für den täglichen Obst- und Gemüseverzehr nicht erreicht. Da Vitamin K überwiegend aus Gemüse stammt, ist der Gemüseverzehr besonders wichtig. Dieser liegt pro Kopf derzeit bei etwas mehr als 100 Gramm und ist damit im Hinblick auf Osteoporose als kritisch niedrig zu betrachten (DGE-Empfehlung: 400 Gramm pro Tag).



