Ermittlungen gegen Steinmetz nach Tod von Mädchen
Nach dem tragischen Tod eines vierjährigen Berliner Mädchens, das auf Rügen von einem Grabstein erschlagen wurde, hat die Staatsanwaltschaft Stralsund ein Verfahren gegen den Inhaber der Steinmetzfirma in Bergen eingeleitet. Ermittelt werde wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, sagte Staatsanwalt Martin Cloppenburg am Montag der dpa. Das Kind war am Sonntag auf dem Ausstellungsgelände des Betriebes von einem 280 Kilogramm schweren Grabstein getroffen worden, der aus unbekannten Grüßen umkippte. Es gehe darum zu klären, inwiefern die Verkehrssicherungspflicht verletzt wurde, sagte Cloppenburg. Kommentare powered by Disqus. Unsere Nutzungsbedingungen.
