Warning: mysql_connect(): Too many connections in /www/www.ln-online.de/include/code/inc_get_stats_for_id.php on line 99
Einrichtungshaus unbedingt haben.
„Meine Befürchtung ist, dass eine handvoll Kaufleute in dieser Stadt bestimmen will, wer mit was handelt“, war Joachim Jänke erzürnt. Er bringt auf den Punkt, was die meisten der 250 Menschen im Gemeinschaftshaus Rangenberg in Kücknitz umtreibt. Eingeladen hat die SPD Trave Nord zur Ikea-Debatte. Für die Sorgen des Einzelhandels in der Altstadt haben die Kücknitzer kein Verständnis.
Die Kaufleute fürchten das skandinavische Center, welches Ikea zusätzlich zum Einrichtungshaus plant. Denn dort sollen Waren angeboten werden, die es auch in der City zu kaufen gibt. „Die sollen die Innenstadt attraktiver machen und nicht Ikea in Dänischburg verhindern“, wettert Dieter Morawski.
Der Möbelgigant Ikea will in Dänischburg 120 Millionen Euro investieren, 400 Arbeitsplätze schaffen, seine Gewerbesteuer vor Ort zahlen und bis zu drei Millionen Besucher jährlich anlocken. Im Herbst 2012 soll Eröffnung sein.
Mehr zum Thema lesen Sie ín der Donnerstagausgabe der LN - und auf LN Online
Robert schrieb am 11.11.2009 16:10:
Die Stadt soll interessant bleiben, dann sollen auch dort die Parkplätze kostenlos sein. Okay, das geht nicht, aber sie MÜSSEN billiger werden. Es kann nicht angehen, dass man bis zu 8 Euro für 3 Std Parken in der Stadt zahlt. Das macht sie einfach extrem uninteressant
loser schrieb am 11.11.2009 17:26:
Für die Kücknitzer und alle anderen die durch die Tunnelmaut am günstigen Einkaufen behindert werden, habe ich volles Verständnis.
Kai aus Kücknitz schrieb am 11.11.2009 17:39:
Wir sollen auf 120 Millionen Euro verzichten, die für den Bau hier in der Region ausgegeben werden sollen? Auf 400 neue Arbeitsplätze wohlgemerkt: "richtige" Arbeitsplätze und keine Minijobs? Auf ein vernünftiges Angebot für Kücknitz? Auf all das sollen wir verzichten, damit die Unterwäscheabteilung bei Karstadt keine Konkurrenz bekommt?
Nicht wirklich, oder?
Kirsten schrieb am 11.11.2009 18:22:
Welche Geschäfte gibt es noch in der Innenstadt, um Porzellan oder schöne Haushaltswaren zu kaufen? Außer Karstadt und Butler fällt mir z.Zt. keins ein.
Jeder Supermarkt bietet doch auch Waren an, die es in der City gibt. Dann sollte man auch Plaza, Famila u. Co darauf hinweisen, dass es im Interesse wäre, nur noch Lebensmittel anzubieten. Mann, Lübeck, Dein wahrer Name ist Schilda
BeWe schrieb am 11.11.2009 18:28:
Mir gefällt die Polarisierung in Form einer EntwederOder-Diskussion nicht. Es muss doch mit ein bisschen Diplomatie und Kompromissbereitschaft möglich sein, dass Innenstadt und Ikea sich ergänzen, statt gegemeinander zu konkurrieren. Das steht und fällt nun einmal mit der Angebotspalette von Ikea. Günstigere Parkgebühren in der Innenstadt sollten ebenso angedacht werden
Küstenjung schrieb am 11.11.2009 18:29:
8 für 3h Parken,sag mal Leute wo parkt ihr denn immer? Ich hab bisher nie mehr als 2 pro Stunde bezahlt. Und wenn ich was kaufe bekomm ich noch ermäßigung. Bei dem was die Fahrt in die Stadt kostet oder alternativ raus auf die Wiese,ist das doch ein Kostenbeitrag der zu vernachlässigen ist.
Frank aus Lübeck schrieb am 11.11.2009 18:49:
Die Musikindustrie wettert gegen das Netz und MP3s, die
Apotheken wettern gegen DocMorris und der Lübecker
Einzelhandel wettert gegen zukünftige Mitbewerber.
Anstatt mit viel Mühe und schlechter Publicity zu versuchen, sich
Pfründe zu sichern, könnte man auch erstmal zu Hause kehren
und das eigene Dienstleistungs-/Produktangebot attraktiver
machen.
0 Verständnis von meiner Seite.
phoenix schrieb am 11.11.2009 19:34:
Dieses Vorhaben stärkt die Gesamtregion und verkürzt Wege. Es ist allein deshalb zu begrüßen. Die Cityfunktion
Lübecks ist ohnehin einem ständigen Wandel unterworfen.
DolceVita schrieb am 11.11.2009 20:34:
IKEA in Dänischburg wäre eine wirkliche Bereicherung für die Region und die Lüb. Innenstadt sollte lieber auf eine gute und kostengünstige Verkehrsverbindung zwischen IKEA und der Innenstadt hinarbeiten, dann könnten beide Standorte voneinander profitieren. Bei IKEA einkaufen, dann mit nem Shuttle nach Lüb. und wieder zurück, ohne sich erneut mit dem Auto durch die City zuzwängen, das wär doch was
MaEllw schrieb am 11.11.2009 21:08:
Die Lübecker Kaufleute sollten sich dem Wettbewerb stellen, so wie alle anderen Firmen es auch müssen. Der Bessere Preiswertere, nicht billigere soll gewinnen.
Wacht endlich auf schrieb am 11.11.2009 23:23:
Eins steht fest: Lübeck und Lübecker sind die reinsten looser Wie kann man ein Einkaufszentrum Haerder zusagen, mit diesem Anbietern, nicht für ungut aber das Angebot ist wirklich Niveaulos. Dann bekommt man eine Chance mit Ikea ein wenig "pepp" in diese alteingessene, spießige und kleinbürgerliche Stadt.Weltkulturerbe der Unesco hört sich gut. Nur davon kann man nicht leben. Schlaft weiter.
Reinhard Barwig schrieb am 11.11.2009 23:41:
Nur der Geist von KLEINKRÄMERN auf der Altstadtinsel kann gegen das Gesamtprojekt sein. Man will einfach keine Chance für eine gemeinsame Attraktivität in der Gesamtregion. Ein Vergraulen solcher Investitionen die den Menschen hier und der Stadt dienen, muß von den Verbrauchern und der Bürgerschaft unbedingt vermieden werden. Die klare zustimmende Meinung der Kücknitzer unterstütze ich absolut
Ähnliche Meldungen im Archiv suchen 
Nach Stichwörtern:
ikea
lübeck
dänischburg
|
||||||||||||||||||









