Schulverband stimmt gegen Willen von Eltern und Lehrern
Hannelore Regber, Leiterin der Sventana-Schule, plädierte für eine Eigenständigkeit der Grundschule Bornhöved mit einer eigenen Schulleitung. Foto: PETRA DREU (zum Lesen der vollständigen Meldung jetzt nochmal klicken)
So kommen täglich zwei Millionen Liter Wasser in den Hahn
n der Filterhalle werden dem Wasser in solchen Großbehältern, vor denen Siegfried Valentin steht, mit einem fassungsvermögen von 20 000 Litern Eisen- und Manganbestandteile entzogen. (zum Lesen der vollständigen Meldung jetzt nochmal klicken)
Warten auf den Präsidenten: Bürgermeister Dieter Schönfeld hält den dicken Folianten parat, der hierzulande nicht „Goldenes Buch“, sondern ganz einfach „Gästebuch der Stadt Bad Segeberg“ heißt. Foto: KULLACK (zum Lesen der vollständigen Meldung jetzt nochmal klicken)
Dorffest in Todesfelde: Die Vorfreude ist am schönsten
Sieht doch schon gut aus – zumindest die Stimmung bei der Fitnessgruppe und ihren drei „Leihtänzern“ aus der Fußballsparte ist klasse. An der Choreografie muss allerdings noch ein bisschen gearbeitet werden. Foto: SPREER (zum Lesen der vollständigen Meldung jetzt nochmal klicken)
Die Gewächshäuser sind voll – aber kaum jemand will jetzt Primeln
Zu abertausenden warten die Primeln im Gönnebeker Gewächshaus, hier betreut von Silke Reichelt. Doch allenfalls größere Gartencenter ordern Pflanzen.Foto: KULLACK (zum Lesen der vollständigen Meldung jetzt nochmal klicken)
Diskret, aber mit Engagement und Nachdruck, hilft Antje Bedbur ihren Klienten. Vor der 29-Jährigen sitzen oft Menschen, die finanziell nicht mehr ein noch aus wissen. Foto: SPREER (zum Lesen der vollständigen Meldung jetzt nochmal klicken)
Bis uns Dach mit Drogen beladen: Die Polizei stoppte in Henstedt-Ulzburg diesen Sprinter, der auf dem Weg nach Dänemark war. Foto: POLIZEI (zum Lesen der vollständigen Meldung jetzt nochmal klicken)
Erwin Bojens vom Fremdenverkehrsverein Bad Segeberg und Umgebung (li.), Doris Kurztusch und Wahlstedts Bürgermeister Sven Diedrichsen präsentieren das neue Faltblatt, mit dem die Stadt ihre touristischen Vorzüge hervorheben und Gäste informieren möchte. Foto: HEIKE HILTROP (zum Lesen der vollständigen Meldung jetzt nochmal klicken)
Schön und scheu: „Erik“, ein Wolf aus dem Wildpark Eekholt. Er und seine Artgenossen können Menschen auf bis zu 2,5 Kilometer Entfernung wittern. Foto: Neelsen (zum Lesen der vollständigen Meldung jetzt nochmal klicken)