Weltmeister wurden die britischen Olympiasieger Iain Percy/Andrew Simpson vor den Schweizern Flavio Marazzi/Enrico De Maria und dem fünffachen olympischen Medaillengewinner Torben Gral mit Marcelo Ferreira aus Brasilien.
Babendererde/Jacobs waren als Vierte mit Medaillenchancen in die sechste und letzte Wettfahrt der Titelkämpfe gestartet, kamen aber erst als 34. ins Ziel und verpassten als Gesamt-Zehnte den Sprung aufs Podest. Die Lübecker qualifizierten sich aber im Feld der 73 Teams aus 20 Ländern mit elf Weltmeistern für den A-Kader des Deutschen Segler-Verbandes (DSV).
Der gelungene Endspurt der Teamkameraden Alexander Schlonski/Frithjof Kleen mit Rang zwei zum Abschluss kam am Donnerstag zu spät. Die Berliner beendeten die WM-Serie auf Platz zwölf, konnten eine zur Halbzeit durch einen Frühstart verursachte Disqualifikation trotz guter Einzelresultate nicht mehr ausgleichen.
Die Hamburger Johannes Polgar/Markus Koy (Hamburg) erreichten die Ziellinie im Finale als Siebte und schlossen die WM-Serie einen Platz vor den Berlinern Robert und Phillip Stanjek als 17. ab.




