Ein New Yorker Gericht legte fest, dass es die Klage von US-Herausforderer BMW Oracle gegen die angeblich illegalen Segel des Schweizer Titelverteidigers Alinghi nicht vor Beginn der 33. Auflage des Segel-Klassikers behandeln werde.
Sie werde vor dem Start des Rennens keine Beschwerden behandeln oder Anhörungen durchführen, teilte Richterin Shirley Kornreich in einer Telefonkonferenz mit. Somit wird vor Valencia in einer Best-of-3-Serie um den Cup gesegelt. "Wir freuen uns darauf, ihnen am 8. Februar vor der Startlinie in Valencia zu begegnen", sagte Alinghi- Besitzer Ernesto Bertarelli, als er über die neue Entwicklung informiert wurde.
Die US-Amerikaner hatten Alinghi der Verwendung illegaler Segel beschuldigt. Sie beriefen sich dabei auf eine Regel, die den Bau der Cup-Jachten ausschließlich im Herkunftsland des jeweiligen Teams vorsieht. Umstritten ist jedoch, ob die Regel auch die Ausrüstung der Jachten betrifft.




