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Thema Anti-Terror-Übung in Lübeck

Anti-Terror-Übung in Lübeck

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Damit die Zusammenarbeit bei einem Terror-Anschlag oder Amoklauf klappt, hat die Polizei gemeinsam mit Feuerwehr und Hilfsorganisationen am Lübecker Hauptbahnhof in der Nacht zu Mittwoch einen Großeinsatz simuliert. Auch die Sana-Klinik und das UKSH spielten mit. Mit dem Ergebnis der nächtlichen Übung sind die Organisatoren zufrieden.

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Für die so genannte Anti-Terror-„Vollübung“ mit insgesamt 700 Akteuren von Bundespolizei, Landespolizei, Feuerwehr und Krankenhäusern von Dienstag, 23 Uhr, bis Mittwoch, 5 Uhr, wurden bereits am Montag erste Vorkehrungen getroffen.

24.04.2018

Es wird eine Großübung, wie Lübeck sie noch nicht erlebt hat: In der Nacht vom 24. auf den 25. April stellen Landes- und Bundespolizei sowie Berufsfeuerwehr im Bahnhof ein realistisches Szenario her, in dem das Vorgehen gegen Terroristen sowie die Rettung und Versorgung Verletzter trainiert werden. Wir zeigen, worauf sich Pendler und Anwohner einstellen müssen.

24.04.2018
In der Nacht vom 24. auf den 25. April – 23 bis 5 Uhr – stellen Landes- und Bundespolizei sowie Berufsfeuerwehr im Hauptbahnhof ein realistisches Szenario her, in dem das Vorgehen gegen Terroristen sowie die Rettung Verletzter trainiert werden. Rund 700 Mitarbeiter sind involviert.
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