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Bad Schwartau Lärmschutz: Drei Alternativen für Bad Schwartau
Lokales Bad Schwartau Lärmschutz: Drei Alternativen für Bad Schwartau
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18:13 01.04.2019
Wie wird der Bahnübergang an der Kaltenhöfer Straße künftig aussehen? Eine Antwort gibt es vielleicht schon am Freitag. Quelle: Irene Burow
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Kiel/Bad Schwartau

Zusagen oder Weiterkämpfen? Im Streit zwischen Bad Schwartau und der Bahn um den Lärmschutz entlang der geplanten Belt-Trasse rückt eine Lösung in greifbare Nähe. Die Fortsetzung der Mediation (die LN berichteten) mit Landrat Reinhard Sager (CDU) und Christioph Jessen vom Dialogforum hat drei alternative Varianten zu der von der Stadt geforderten Maximal-Lösung ergeben. Wie diese Alternativen aussehen, darüber wurde aber weiter Stillschweigen vereinbart.

Stadt möchte Varianten prüfen

Christoph Jessen und Reinhard Sager erklärten nach dem dreistündigen Gespräch, das dieses Mal im Wirtschaftsministerium in Kiel stattfand: „Wir begrüßen, dass innerhalb einer Woche drei geeignete Varianten vorgelegt wurden.“ Die Mediatoren würden eine Variante präferieren, die städtebaulich für Bad Schwartau am vorteilhaftesten sei.“ Es sei völlig in Ordnung, so die Mediatoren, dass Bad Schwartau die vorgelegten Varianten prüfen möchte. Man habe sich erneut für den kommenden Freitag, 5. April, verabredet.

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Die Deutsche Bahn zeigt sich in Sachen Lösungsfindung zuversichtlich: Frank Limprecht, der als Vertreter des Unternehmens an dem Gespräch teilnahm, sagte: „Wir kommen einer Klärung mit der Stadt Bad Schwartau noch vor Ostern näher.“

Darum dreht sich der Streit: Bad Schwartau fordert für die Ortsdurchfahrt die Verlegung der Gleise in sieben Meter Tiefe. Vor allem über die Kosten für diesen Trog wurde aber bis zuletzt gestritten. Mit der Mediation soll eine Lösung für den Lärm- und Erschütterungsschutz erreicht werden, die von Stadt, Land und Bahn akzeptiert wird.

Luisa Jacobsen

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