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Lauenburg Auf zur Se(e)renade auf dem Seedorfer Friedhof
Lokales Lauenburg Auf zur Se(e)renade auf dem Seedorfer Friedhof
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20:10 13.08.2018
Georg Huisgen hat als einer der ersten das Cello in Rockmusik und Jazz eingeführt. Quelle: Fotos: Hfr
Seedorf/Mustin

Die Kirchengemeinde Seedorf/Mustin lädt zum vierten Mal zur „Se(e)renade“ vor dem Mausoleum auf dem Seedorfer Friedhof ein. Das von Bäumen und Hecken malerisch vom Friedhof abgetrennte Gebäude bildet die Kulisse für die einzigartige Veranstaltung.

Die Kirchengemeinde Seedorf/Mustin lädt zum vierten Mal zur „Se(e)renade“ vor dem Mausoleum auf dem Seedorfer Friedhof ein.

Unter dem Titel „In mir klingt ein Lied. . .“ musizieren am Freitag, 24. August, um 19 Uhr – nach dem Glockengeläut – der Hamburger Cellist Georg Huisgen und die Sopranistin Susanne Dieudonné. Bereichert wird das Programm durch von Burkhard Wolter gelesenen Gedichte. Zusammen mit Susanne Dieudonné hat er ausgewählte Lyrik mit Liedern kombiniert, so dass das gelesene Wort und das Lied zu einer neuen, sich gegenseitig bereichernden Spannung finden.

Der Eintritt zu diesem besonderen Konzert ist frei, die Ensemblemitglieder bitten um Spenden zur Deckung der Auslagen. Bei sommerlichem Wetter darf sich das Publikum auf Hörgenuss im Freien freuen.

Wer ganz sicher einen Sitzplatz bekommen möchte, darf den eigenen Klappstuhl mit zum Konzert bringen, und auch ein Picknickwagen stört nicht, wenn es darum geht, die andachtsvolle Musik in ungezwungener Atmosphäre stilvoll zu genießen.

Georg Huisgen war mit einer der ersten Cellisten, die dem Cello auch in der improvisierenden Rockmusik und im Jazz einen gebührenden Platz eingeräumt haben. Er ist Gründungsmitglied der freien Musikschule Zürich und unterrichtet seit 2000 Cello an der Freien Musikschule in Hamburg.

Burkhard Wolter führt seit 1990 das Bestattungsinstitut Wolter in Mölln. Fürsorge, Verantwortung, gelebte Nächstenliebe kommen in seinen Rezitationen zum Ausdruck. Susanne Dieudonné schließlich lebt und arbeitet als freiberufliche Konzertsängerin und Gesangspädagogin in Ratzeburg. Das Mausoleum auf dem Seedorfer Friedhof ist für sie ein besonderer Konzert-Ort – für den sie gern auch Lieder zum Mitsingen aussucht.

Übrigens: Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Kirche statt.

LN

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