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Lauenburg So stellen sich lauenburgische Kinder ihren Lebensweg vor
Lokales Lauenburg So stellen sich lauenburgische Kinder ihren Lebensweg vor
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13:33 29.10.2019
Schülerinnen der Evangelischen Schule aus Gülzow vor ihren Kunstwerken, die allesamt vom österreichischen Künstler Friedensreich Hundertwasser inspiriert wurden. Quelle: Joachim Strunk
Ratzeburg

Stolz deuten die Mädchen aus der Evangelischen Grundschule in Gülzow auf ihre jeweiligen Werke. Gemeinsam mit Mitstreiterinnen und anderen Nachwuchskünstlern waren sie am Montagabend nach Ratzeburg gekommen, um der feierlichen Ausstellungseröffnung im Kreishaus beizuwohnen.

Kreispräsident Meinhard Füllner persönlich hielt die Eröffnungsrede und erklärte, wie wichtig es sei in diesen sich so stark verändernden Zeiten, sich ein Bild von seinem eigenen Weg, aber auch von weiteren Pfaden, die in die Zukunft führen, zu machen. Mädchen und Jungen der Weingartenschule aus Lauenburg, der Steinfeldschule und der Gemeinschaftsschule in Mölln, der Evangelischen Schule aus Gülzow, der Infinita Demokratische Schule aus Steinhorst, der Gruppe Malspaß aus Mölln und – als Gäste – des Gymnasiums Katharineum aus Lübeck nahmen an dem Jugendkunstwettbewerb teil.

Wettbewerb des Forums für Umwelt und Kultur

Zu diesem Wettbewerb hatte das Forum für Umwelt und Kultur im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wege in der Linse“ aufgerufen. Die ausgestellten Bilder sind allesamt Reflexionen der Schüler zum Thema „Wege“.

Sie „verpackten“ ihre jeweils individuellen Vorstellungen in akkurate Zeichnungen, realistisch und naturgetreu, in fantasievolle Collagen oder – wie die Gülzower – in farbenfrohe Interpretationen à la Friedensreich Hundertwasser. Ganz individuell erinnerten sie sich an ihren bisherigen Lebensweg mit all seinen Aufgaben und Hindernissen, bequemen oder schwierigen Strecken und wählten für ihre Kunstwerke die Spirale, wachsende Ringe oder ein Labyrinth als Form aus.

Kunst als integrative Kraft

Füllner wies in seiner Rede ebenfalls auf die vielen Deutungen und Aphorismen zum „Weg“ hin und schlug den Bogen zur Kunst, die keine Grenzen kenne und damit einen hohen integrativen Wert darstelle – wie man hier auch an der Beteiligung der verschiedenen Schulen und Altersklassen aus dem ganzen Kreis erkenne.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Kreishauses in Ratzeburg, Barlachstraße 2, bis zum 15 November im Foyer und im ersten Stock des Kreishauses zu besichtigen.

Von unk

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