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Lauenburg Der vierte Bauabschnitt im GITZ
Lokales Lauenburg Der vierte Bauabschnitt im GITZ
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21:35 30.04.2013
Von Timo Jann
Geesthacht

Die Erfolgsstory des Geesthachter Innovations- und Technologie-Zentrums (GITZ) geht weiter: Jetzt wurden die Arbeiten für den vierten Bauabschnitt begonnen. „Es ist das vierte Mal, dass wir einen ersten Spatenstich feiern“, freute sich Werner Hesse, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises (WFL), bei der Zeremonie an der Max-Planck-Straße. Direkt an der Zufahrt zum Helmholtz-Zentrum entsteht ein 4200 Quadratmeter großer Erweiterungsbau für rund acht Millionen Euro. Einziger Mieter in dem Neubau, der aus einem zweigeschossigen Gebäudeteil in L-Form und einer zwischen dessen Schenkeln liegenden Halle bestehen wird, wird die Firma Incoatec sein. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und Produktion von Röntgenspiegeln spezialisiert. „Wir haben 1996 im GKSS-Forschungszentrum die entsprechenden Forschungsarbeiten aufgenommen und 1999 zum ersten Mal an eine Existenzgründung gedacht“, erinnert sich Jörg Wiesmann, einer der beiden Gründer. 2002 war es so weit, mit vier Mann startete die Selbstständigkeit. Heute arbeiten 45 Mitarbeiter für Incoatec. Wiesmann: „In den nächsten fünf Jahren wollen wir auf etwa 70 Mitarbeiter wachsen. Das Gebäude bietet Platz für weitere Mitarbeiter.“ Mit zwei Millionen Euro beteiligt sich die Firma an den Kosten der technischen Ausstattung. Vor elf Jahren hatte das GITZ den ersten Bauabschnitt bezogen, 2400 Quadratmeter vermietbare Fläche, gefördert von Land, Kreis und Stadt.

220 Arbeitsplätze
21 Millionen Euro Umsatz machten die Unternehmen aus dem GITZ in 2012. 220 Menschen haben hier mittlerweile einen Arbeitsplatz.

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