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Lauenburg Feuerwehr rettet Schimmel vor Tod im moorigen Gelände
Lokales Lauenburg Feuerwehr rettet Schimmel vor Tod im moorigen Gelände
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22:32 02.05.2014
Der Tierarzt hatte bei diesem Einsatz alle Hände voll zu tun. Am Ende gelang es den Helfern, das Pferd zu retten. Quelle: jeb
Kuddewörde

Feuerwehrleute aus Kuddewörde und Hamfelde/Dahmker haben am Donnerstagnachmittag ein Pferd gerettet. Der Schimmelwalach sackte im moorigen Gelände immer weiter ein und wäre dabei fast ums Leben gekommen.

Die Besitzerin war mit dem 25 Jahre alten „Romanov“ im Billetal bei Kuddewörde unterwegs. Sie führte ihr Tier spazieren, als der Wallach plötzlich im moorigen Gelände stecken blieb und sich nicht wieder befreien konnte. Je mehr das Tier sich mühte, desto mehr sackte es ein. Als die Feuerwehrleute nach einem Notruf anrückten, fuhren auch der Stallbetreiber des Hofes, auf dem das Pferd steht, und ein Tierarzt zur Unglücksstelle in der Straße Langenstücken. Allerdings mussten die Männer von dort noch etwa einen Kilometer durch das Billetal bis zum Einsatzort laufen.

„Wir hatten den Schimmelwallach schnell aus dem morastigen Boden gezogen. Doch das Pferd lag auf dem Boden und war zu schwach, um aufzustehen“, berichtete Kuddewördes Wehrführer Sven Bittroff. Der Veterinär kümmerte sich um dass Tier, doch es sah zunächst nicht gut aus. Alle Bemühungen, das Pferd wieder auf die Beine zu bekommen, scheiterten.

Erst als die Feuerwehrleute das Tier mit Hilfe einer Plane auf eine Lichtung gezogen hatten, keimte Hoffnung auf. Schließlich stand der Schimmel wieder auf seinen eigenen vier Beinen. Das Pferd wurde auf dem Wanderweg bis zum Langenstücken geführt, dort auf einen Anhänger geladen und zu seinem Stall transportiert.

jeb

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