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Lauenburg Feurige Musik und „krachende“ Lichter
Lokales Lauenburg Feurige Musik und „krachende“ Lichter
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21:10 01.09.2014
Mölln

Es war eine feurige Angelegenheit, das Lichterfest im Möllner Kurpark am vergangenen Wochenende. „Klasse Veranstaltung“, war da immer wieder im Publikum zu hören. Und nicht nur die Gäste, sondern auch die Veranstalter zeigten sich am Montag äußerst zufrieden mit dem Verlauf. Immerhin ließen 756 Gäste die Kassen klingeln. Natürlich spielte das Wetter voll in die Karten des Veranstalters, denn bis auf einen kleinen Schauer blieb es trocken und auch die Temperaturen waren sehr angenehm. Armin Balowski aus Ratzeburg führte die Musikzüge der Feuerwehren aus Gudow, Tramm, Alt-Mölln/Sterley, Breitenfelde/Niendorf und den Spielmannszug der Möllner Feuerwehr in den Kurpark. Anschließend führte er souverän durch das Programm, das mit einem gemeinsam von allen Musikern gespielten Stück begann. In vier Musikblöcken präsentierte jeder Musikzug einmal sein Können. Dazwischen intonierten alle Musiker wieder gemeinsam unter der Leitung des Kreismusikfachwartes Marco Parbs aus Niendorf an der Stecknitz „Gruß an Kiel“, „Preußens Gloria“ und „Happy Marching“ mit dem Volumen von über 100 Instrumenten. Am Ende spielten alle gemeinsam noch „den Lübecker (162er) “, bei dem die Zuhörer stehend Beifall spendeten. Vor dem abschließenden Barock-Feuerwerk faszinierte das Theater Liebreiz mit einer tollen Feuershow die Zuschauer. Dann ließen es die Feuerwerker knapp 20 Minuten mit vielen verschiedenen Elementen so richtig krachen. „Schön, dass das alles gut funktioniert hat und dass alle zufrieden waren“, zeigte sich „Kurdirektor“ Jochen Buchholz nach der Veranstaltung hoch zufrieden. Die Kurverwaltung möchte das nicht nur im kommenden Jahr noch einmal toppen, sondern plant vielmehr, die Veranstaltung ein wenig umzubauen. „Das Konzept soll erneuert werden, ohne allerdings den musikalischen Teil zu verändern. „Das muss aber erst in der nächsten Sitzung des Tourismusbeirates am 11. September besprochen werden“, erklärte der Chef der Kurverwaltung. Buchholz weiter: „Wir wollen die Veranstaltung noch mehr generationsübergreifend gestalten, um noch mehr Menschen anzusprechen.“ jeb

Jens Burmester

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