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Lauenburg Ministerin Sabine Sütterlin-Waack testet Spielzeug bei Goki
Lokales Lauenburg Ministerin Sabine Sütterlin-Waack testet Spielzeug bei Goki
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14:20 29.07.2019
Verbraucherschutzministerin Sabine Sütterlin-Waack (2. v.l.) informiert sich bei den Goki-Geschäftsführern Fritz-Rüdiger Kiesel, Frank Jungclaus und Gerhard Gollnest über die Qualitätsanforderungen bei Spielzeug. Quelle: Holger Marohn
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Güster

Sicherheit ist bei Spielzeug ein sensibles Thema. Das hat auch Schleswig-Holsteins Verbraucherschutzministerin Sabine Sütterlin-Waack bei ihrem Besuch des lauenburgischen Holzspielzeug-Herstellers Gollnest & Kiesel (Goki) betont. Im Rahmen ihrer Sommertour schaute sie im Lager und der Entwicklungsabteilung des Unternehmens in Güster vorbei. Geschäftsführer Gerhard Gollnest unterstrich dabei, dass Qualität ihren Preis habe – und betonte die Bedeutung von haptischem Spielzeug. „Wer Wert auf die Entwicklung von Kindern legt, arbeitet mit Material und nicht nur mit dem Bildschirm“, sagte Gollnest.

Sütterlin-Waack zeigte sich von dem Unternehmen beeindruckt –und das nicht nur, weil in den Regalen des Schauraumes auch jede Menge Spielzeug für Puppenhäuser stand. Vor allem die umfangreichen Tests im firmeneigenen Labor ließ sich die Politikerin detailliert erklären und legte auch schon einmal selbst Hand an. Und die umfangreichen Tests haben einen Grund. „Spielzeug ist heute das am besten kontrollierte Produkt“, sagte Carsten Wiese vom Verbraucherschutz-Referat des Ministeriums. Dazu gehörten nicht nur physikalische Test, sondern auch umfangreiche chemische Untersuchungen der eingesetzten Materialien.

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Und hier gibt es ein Video zu dem Besuch.

Holger Marohn