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Lauenburg Mutmaßliches Überfallopfer soll Cannabis verkauft haben
Lokales Lauenburg Mutmaßliches Überfallopfer soll Cannabis verkauft haben
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20:10 16.02.2017
Mölln

Im langwierigen Prozess um den Überfall auf ein Einfamilienhaus in Escheburg ist gestern ein weiterer Zeuge vernommen worden. Ein junger Mann aus Hamburg, gerade einmal 18 Jahre alt, war zuvor nicht erschienen, obwohl ihn das Gericht ordnungsgemäß geladen hatte, sagte die Staatsanwaltschaft Lübeck auf Anfrage. Mehrfach verzögerten im Prozess der III.

Großen Strafkammer am Landgericht Lübeck kranke, vergessliche oder unwillige Zeugen das Verfahren unter Vorsitz des Richters Kai Schröder.

Der 18-Jährige soll von dem hauptgeschädigten WG-Bewohner Marihuana gekauft haben. Die Verteidigung zielte mit seiner Aussage im Verfahren offenbar darauf ab, eines der mutmaßlichen Opfer zu belasten. Der 23-Jährige WG-Bewohner soll dafür bekannt gewesen sein, mit Marihuana zu dealen. Das zumindest behaupteten die Angeklagten in einer schriftlichen Einlassung. Die 26- und 22-jährigen Anklagten ließen bereits am ersten Verhandlungstag durch ihre Anwälte verkünden, dass der 23-Jährige Cannabis an Kinder verkauft habe. Der Besuch in der WG sei eine Einschüchterung, jedoch kein geplanter Raub gewesen.

Die Opfer wollen im Mai 2015 von den Hamburgern überfallen, geschlagen und von einem Dritten mit einem Messer bedroht worden sein. Ein Urteil im Prozess um besonders schweren Raub könnte am 28. Februar gesprochen werden.

LN

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