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Lauenburg Sandesneben-Nusse freut sich über neue Feuerwehrmänner und -frauen
Lokales Lauenburg Sandesneben-Nusse freut sich über neue Feuerwehrmänner und -frauen
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16:45 25.06.2019
Amt Sandesneben-Nusse / Sandesneben: Insgesamt 35 frisch ausgebildete Feuerwehrmänner- und frauen, sog. Feuerwehranwärter, bestehen die Abschlussprüfung 2019. Quelle: hfr
Sandesneben/Nusse

Insgesamt 35 frisch ausgebildete Feuerwehrmänner- und frauen, haben die Abschlussprüfung 2019 bestanden.

„Hurra, Hurra die Schule brennt!“ Dieses Lied der Gruppe „Extrabreit“ aus dem Jahr 1980 werden viele sicher noch kennen. Am 22. Juni wurde dieses Szenario als Basis für die Abschlussübung des Feuerwehr-Ausbildungsjahrgangs 2019 ausgewählt. Es herrschten den ganzen Tag über nahezu perfekte Wetterbedingungen, als sich die Kameradinnen und Kameraden um 8 Uhr morgens am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Sandesneben einfanden. Seit rund vier Monaten wurden die Männer und Frauen, die sich zu Jahresbeginn ehrenamtlich bereit erklärt hatten anderen in Not zu helfen, von ihren Ausbildern auf diesen Tag vorbereitet.

Wie in den vergangenen Jahren auch, verlief die gesamte Ausbildung zweigeteilt, so als gäbe es immer noch beide Ämter, Nusse und Sandesneben. Erst an diesem Abschlusstag lernten sich die beiden Gruppen erstmals kennen. „Auf Grund der Größe des Amtes hat sich diese Lösung als die die beste herausgestellt“, erklärte Holger Brandt, der Ausbildungsleiter des Bereiches Sandesneben.

Unter den kritischen Blicken der anwesenden Ausbilder und einiger Wehrführer wurden fünf Gruppen gebildet, die alle ihre jeweilige Aufgabe erfüllen mussten. Diese Aufgaben bestanden aus der Löschwasserförderung, mehreren Löschangriffen und einer Personenrettung mittels Steckleitern. „Dass sich die Einheiten bisher nicht kannten darf keine Rolle spielen, da die theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalte für alle gleich sind und es auch bei zukünftigen Einsätzen immer wieder so vorkommen kann“, erklärte Brandt weiter.

Alles hat geklappt und so bekam am Ende jeder Absolvent vom stellvertretenden Amtswehrführer Ralf Querfurth seine Urkunde überreicht. Diese ist in der Regel im Folgejahr mit einer Beförderung vom „Feuerwehranwärter/anwärterin“ zum „Feuerwehrmann/frau“ verbunden.

Den Abschluss bildete das gemeinsame Grillen, bei dem so manche lustige Geschichte aus der Ausbildungszeit wieder hervorgeholt wurde. Im nächsten Jahr wird es einen neuen Ausbildungsjahrgang geben. Bis dahin genießen alle Ausbilderinnen und Ausbilder das Mehr an Freizeit.

LN

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