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Lauenburg Sparkasse weiter „Premiumpartner“ der Kreismusikschule
Lokales Lauenburg Sparkasse weiter „Premiumpartner“ der Kreismusikschule
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14:47 29.04.2019
Feierliche Unterzeichnung des Sponsoringvertrages im alten Kreishaus: Alexandra Thomsen und Peter Seibert von der Kreismusikschule, Dr. Stefan Kram, Vorstandsvorsitzender KSK, und Tanja Meyer von der Kreissparkassenstiftung (v. li.).
Feierliche Unterzeichnung des Sponsoringvertrages im alten Kreishaus: Alexandra Thomsen und Peter Seibert von der Kreismusikschule, Dr. Stefan Kram, Vorstandsvorsitzender KSK, und Tanja Meyer von der Kreissparkassenstiftung (v. li.). Quelle: Thomas Biller
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Ratzeburg

Wenn ein „Bankdirektor“ von „glänzenden Kinderaugen“ als Zins und Dividende spricht, ist es mehr als die Fortsetzung einer vermeintlichen Pflichtübung. Der Kreismusikschule wird es auch im kommenden Jahr möglich sein, ein breit gefächertes Angebot umzusetzen. Kreissparkasse, Stiftung und Kreismusikschule unterzeichneten im alten Kreishaus am Ratzeburger Marktplatz den jährlichen Sponsoringvertrag.

Dabei ist Dr. Stefan Kram, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg (KSK). Gemeinsam mit Tanja Meyer von der Kreissparkassenstiftung kam er über einen „kurzen Weg“ zur Vertragsunterzeichnung. Eine Anspielung auf den bevorstehenden Umzug der KSK-Verwaltung nach Mölln.

Ein „kurzer Weg“ aber auch, weil seit 2013 jährlich ein Sponsoringvertrag zu Gunsten der Kreismusikschule abgeschlossen wird. Darüber hinaus unterstützt die KSK die Musikschule „seit rund 40 Jahren“, wusste der gut vorbereitete neue Vorstandsvorsitzende.

Peter Seibert, Leiter der Kreismusikschule, ist seit 25 Jahren dabei und unterstrich die Bedeutung dieser „kooperativen Premiumpartnerschaft“, wie er sie nannte. „Die Kreissparkasse hat in der Vergangenheit schon oft für uns schwierige Situationen abgefedert“, sagte der Musikschulleiter.

Mithilfe des Sponsorings können Musikinstrumente neu angeschafft, Leihinstrumente instandgehalten und Lehr- und Lernmittel beschafft werden.

„Derzeit werden rund 1400 Schülerinnen und Schüler der Kreismusikschule durch 70 qualifizierte Lehrkräfte flächendeckend, also kreisweit betreut“, erklärte Seibert. Davon zeigte sich auch Kram beeindruckt: „Herzlichen Dank an die Kreismusikschule und Respekt vor diesen Leistungen. Die einkommensunabhängige Nachwuchsförderung in einer ländlich strukturierten Region durch das Erlernen von Musikinstrumenten ist ein großes Pfund, mit dem Sie hier wuchern können. Und wir bekommen glänzende Kinderaugen als Zins und Dividende zurück.“

Für die Kreismusikschule zeichnete Alexandra Thomsen in ihrer Eigenschaft als nebentätige Geschäftsführerin den Vertrag gegen.

Thomas Biller