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Lübeck Ansgarkreuz für Lübecker Georg Riemke
Lokales Lübeck Ansgarkreuz für Lübecker Georg Riemke
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14:51 26.02.2019
Georg Riemke wie man ihn kennt – hier hat er vor einigen Jahren den Altar für das Erntedankfest dekoriert. Quelle: Olaf Malzahn
Moisling

Küsterdienste, Kirchbüro, sonntäglicher Fahrdienst oder die Leitung des Kirchengemeinderates: Georg Riemke hat sich in und um St. Georg-Genin in unzähligen Arbeitszweigen ehrenamtlich engagiert. Seit fast 35 Jahren ist er ein verlässlicher Ruhepol in der Lübecker Kirchengemeinde. Für dieses Engagement hat der rüstige Tausendsassa jetzt das Ansgarkreuz verliehen bekommen. Es ist die höchste Auszeichnung des Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg für ehrenamtliche Tätigkeit.

Die Grundschullehrerin seiner Kinder war es, die Georg Riemke in das gemeindliche Engagement gebracht hat. Seit 1984, also seit mehr als drei Jahrzehnten, kümmert sich der gelernte Wasserbauwerker in seiner Freizeit und nun im Ruhestand um ein gelingendes Gemeindeleben in Genin und den umliegenden Kapiteldörfern. Zugleich ist er sehr aktiv im Siedlerbund und sorgt für regen Austausch mit der Kirchengemeinde.

Riemke hat die Entwicklung der Gestaltungsräume in Lübeck begleitet und war Gemeindevertreter im Kirchengemeindeverband Lübeck-West. Er hat den Bau des Gemeindehauses mitbegleitet, Gemeindeausflüge organisiert, Küsterdienste übernommen und vieles mehr. Fünf Jahre lang hat Georg Riemke die Geschicke der Gemeinde als Vorsitzender des Kirchengemeinderates verantwortet. In diesen Jahren hat der heute 81-Jährige außerdem regelmäßig im Gemeindebüro mitgearbeitet sowie die Sanierungen von Kirchturm, Küsterwohnung und Pastorat begleitet.

Georg Riemke vertritt deutlich und konstruktiv seine Meinung im Kirchengemeinderat, ist aber immer ausgleichend und an Sachentscheidungen orientiert”, beschreibt Pastor Hans-Georg Meyer den ehrenamtlich Tätigen. „Er war immer ein Ruhepol für Gemeindemitglieder, die sich vielfach mit ihren Anliegen an ihn als kompetenten Ansprechpartner gewendet haben.“ Selbst als 80-Jähriger habe er sich noch ganz aktiv bei der Baumpflanzaktion auf der Streuobstwiese mit eingebracht.

Michael Hollinde

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