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Lübeck Bühne frei für den LN-Kulturpreis
Lokales Lübeck Bühne frei für den LN-Kulturpreis
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18:10 29.03.2018
Eines der nominierten Theater: das Figurentheater mit Silke und Franziska Technau und Stephan Schlafke (hier mit Figuren aus „Rungholts Ehre“)
Eines der nominierten Theater: das Figurentheater mit Silke und Franziska Technau und Stephan Schlafke (hier mit Figuren aus „Rungholts Ehre“) 
Lübeck

Lübeck und sein Umland bilden eine Kulturregion. Theater, Literaturhäuser, Kirchenmusik, Musikfestivals, Jazzkonzerte, die Museen und ihre Ausstellungen – das alles prägt das Leben im Norden. Die Lübecker Nachrichten würdigen diese Vielfalt und vergeben in diesem Jahr zum zweiten Mal einen Kulturpreis, der mit 3000 Euro dotiert ist. Er wird am 28. April im Rahmen des Presseballs in der Kulturwerft Gollan vergeben.

Abstimmung bis zum 20. April

Online können Sie teilnehmen unter www.ln-online.de/kulturpreis2018 oder via Facebook 
Mit einer Postkarte: Lübecker Nachrichten „Kulturpreis“, Herrenholz 10-12, 23556 Lübeck. Bitte Absender und Telefonnummer nicht vergessen!

In diesem Jahr stellen wir drei freie Theater zur Auswahl, die von viel Engagement getragen werden und unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Wer an der Abstimmung teilnimmt, kann einen von drei Gutscheinen über je 100 Euro für Karten beim Schleswig-Holstein Musik-Festival gewinnen. Und das sind die Nominierten:

Das Theater Combinale in der Hüxstraße wird seit mehr als 30 Jahren von Sigrid Dettlof und Ulli Haussmann geführt. Ihre Stücke, häufig selbst geschrieben, inszeniert und gespielt, haben mit dem Leben hier und jetzt zu tun, manchmal absurd, meist komisch und tragisch, immer unterhaltsam oder spannend. Legendär sind ihre Impro-Shows und die Mitsing-Abende der Gröl- Gruppe.

Das Theater Partout in der Königstraße steht für gehobene Unterhaltung mit Nachwirkung – man kann lachen und lernt im besten Falle etwas über sich und die Welt. Die künstlerischen Leiter Uli Sandau und Reiner Lorenz wählen die Stücke – häufig Komödien – aus und bearbeiten sie, stehen oft auch selbst auf der Bühne und begeistern ein gemischtes Publikum.

Das Figurentheater im Kolk steht in der Tradition des legendären Marionettentheaters Fritz Fey. Seit 2007 treten im mittelalterlichen Kaufmannshaus Figurentheater aus Deutschland und dem Ausland auf: Mit Marionetten, Stabfiguren, Handpuppen oder Tischtheaterfiguren spielen sie für Kinder und Erwachsene – von Märchen über Musical und Oper bis zum Kabarett. Stephan Schlafke prägt als künstlerischer Leiter das Profil des Hauses.

In der kommenden Woche stellen wir die drei Häuser ausführlich vor.

LN