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Lübeck Geldregen für die Klinikclowns
Lokales Lübeck Geldregen für die Klinikclowns
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18:10 20.01.2018
Spende für die Klinikclowns: Prof. Egbert Herting, Günther „Maximus“ Veh, Jörg Mielenz (Kiwanis), Christine „Isolde“ Rohde und Ekkehard Boll (v. l.). Quelle: Foto: Majka Gerke
St. Jürgen

„Wir freuen uns, dass wir das Geld übergeben können. Die Klinikclowns sind einfach jede Unterstützung wert“, sagt Kiwanis-Präsident Jörg Mielenz. Zum zweiten Mal bekamen die Klinikclowns von den Kiwaniern einen warmen Geldregen, bereits im Vorjahr gab es 3000 Euro. „Und das wird auch nicht das letzte Mal sein“, sagt Mielenz. „Wir wollen den Verein weiterhin unterstützen.“ Zusammengekommen sind die 3500 Euro bei einer Küchenhausparty, die Kiwanis-Mitglied Thorsten Hauck im vergangenen Oktober in seinem Restaurant veranstaltete. Rund 120 Gäste nahmen daran teil und sorgten durch Eintrittsgelder und dem Kauf von Tombola-Losen für eine volle Kasse.

Mit der Spende wollen die Klinikclowns ihre laufenden Kosten decken, denn „ohne Spenden wäre die Arbeit der Klinikclowns nicht möglich“, sagt Ekkehard Boll, Vorsitzender des Vereins der Klinikclowns.

Für Berufsclown Günther Veh alias „Maximus“ und seine Kollegin Christine Rohde alias „Isolde“ ist jede Unterstützung ihrer Arbeit wichtig. Einmal die Woche besuchen sie die kranken Kinder der Kinderklinik und der Kinderchirurgie der Uni Lübeck. „Wir verschenken Freude“, sagt Veh.

Auch für Prof. Egbert Herting, Leiter der Klinik für Kinder und Jugendmedizin, sind die Klinikclowns ein wichtiger Faktor zum Gesundwerden. „Eine Kinderklinik sollte nicht nur ein ernster Ort sein.“

mg

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