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Lübeck HanseTalk: Wie soll der Verkehr in Lübecks Innenstadt geregelt werden?
Lokales Lübeck HanseTalk: Wie soll der Verkehr in Lübecks Innenstadt geregelt werden?
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06:58 22.09.2016
Auf der Bühne diskutieren von rechts Lars Fetköter, Ingo Siegmund, Gerlinde Zielke, Franz-Peter Boden und Sven Wehde. Quelle: Olaf Malzahn
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Das Thema: "Autofreie Altstadt: Sackgasse oder Königsweg?"

Auf der Bühne: Lübecks Bausenator Franz-Peter Boden, Gerlinde Zielke vom Stadtverkehr Lübeck, Ingo Siegmund vom Architekturforum und die LN-Moderatoren Lars Fetköter und Sven Wehde.

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Als Gäste: Josephine von Zastrow interviewt zwischendurch Olivia Kempke vom Lübeck-Management, Frank Schwartze, Professor für Stadtplanung und Jan-Hendrik von Kuick von der Interessengemeinschaft Fleischhauerstraße.

Video-Zusammenfassung der Veranstaltung:

Der Ticker zum Nachlesen:

  • 21.09.16 18:15
    Wir beenden den Ticker damit an dieser Stelle und bedanken uns ebenfalls für Ihr Interesse! Am Laptop begleitete für Sie Kilian Haller die Veranstaltung. Haben Sie einen schönen Abend und eine Gute Nacht!
  • 21.09.16 18:14
    Auf LN Online werden wir in Kürze unter anderem mit einem Video von der Veranstaltung berichten - es lohnt sich also, später noch einmal reinzuschauen.
  • 21.09.16 18:13
    Das Thema des nächsten Hansetalks im Januar wird Lübecks Hafen "in schwerer See" sein.
  • 21.09.16 18:12
    Lars Fetköter spricht jetzt das Schlusswort und bedankt sich bei allen Beteiligten. Selbstverständlich wird in den nächsten Tagen viel in den Lübecker Nachrichten über die Veranstaltung und das Thema berichtet werden.
  • 21.09.16 18:11
    Boden: "Ich glaube, dass wir 2030 alle noch nicht ganz soweit sind, wie wir vielleicht sein wollen. Ich hoffe, dass wir uns dann mit alten italienischen Städten messen können."
  • 21.09.16 18:09
    Siegmund: "Ich stelle mir vor, dass ich vom Holstentor mitten auf der Straße in die Stadt gehen kann. Über den Koberg fährt überhaupt kein Auto mehr - außer Anlieger."
  • 21.09.16 18:09
    Lars Fetköter bittet die Experten jetzt, die Augen zu schließen und sich die Altstadt der Zukunft vorzustellen. Zielke: "Ich sehe Menschen, die sich die Flächen teilen und miteinander nutzen - und der Stadtverkehr nutzt Elektrobusse. Das wollen die Leute."
  • 21.09.16 18:08
    "Ich muss sagen, als ich 2003 hierher gekommen bin, habe ich gefragt: Wieso ist die Königsstraße keine Fußgängerzone?" sagt Bausenator Boden. Auch Gerlinde Zielke vom Stadtverkehr kann sich das vorstellen. Die Fläche müsse aber optisch umgestaltet werden.
  • 21.09.16 18:07
    "Durch weniger Regelungen erschaffen Sie durch Unsicherheit mehr Sicherheit", meldet sich ein weiterer Besucher zu Wort. Das sei etwa für Wahmstraße und Königsstraße ein Modell. Siegmund: "Eine Durchfahrt darf es aber nicht geben, das funktioniert nicht."
  • 21.09.16 18:05
    Über das Thema Geschwindigkeit will sie aber mit ihren Kollegen noch einmal diskutieren.
  • 21.09.16 18:05
    "Eigentlich müsste man der Menge an Fußgängern in Lübeck gerechter werden", sagt die nächste Besucherin. Auch sie hat Probleme, sich kurz zu fassen. Die Frage ist dann schließlich, ob man nicht langsamere und kleinere Busse verwenden könnte. Antwort Zielke: "Man kann nicht auf Kleinbusse umsteigen, das würde Verkehr vermehren."
  • 21.09.16 18:02
    "Es gibt doch bereits Parkmöglichkeiten an der Kanalstraße", erwidert Boden. "Da muss man nur mal auf die Schilder gucken, dann gibt es kein Knöllchen mehr." Wenn sie nachts keinen Parkplatz finde, habe sie die Möglichkeit, sich einen Stellplatz in einem Parkhaus zu mieten. In Tiefgaragen sei das aber teurer.
  • 21.09.16 18:00
    "Ich liege mit den Politessen dieser Stadt ständig in Konflikt", sagt eine andere Besucherin. Für ein paar Zentimeter außerhalb der Parkzone müsse man gleich 35 Euro zahlen. Ihre eigentliche Frage: "Wieso baut man keine Tiefgaragen?" Im französischen Besançon würde das sehr gut funktionieren. "Wo soll ich mein Fahrzeug lassen?"
  • 21.09.16 17:57
    In der zweiten Frage geht es darum, warum die Regeln nicht härter durchgesetzt werden. Boden: "Ich werde den zuständigen Kollegen mal darauf hinweisen, ob man nicht eine andere Schwerpunktlegung machen könnte." Aber das Personal sei auch hier begrenzt.
  • 21.09.16 17:55
    Einer Besucherin fehlt ein Vertreter der Industrie- und Handelskammer, denn sie habe Probleme für den Lieferverkehr ausgemacht. "Das ist eine Frage des Miteinander-umgehens", sagt Boden. Die beiden werden wohl nach dem Talk noch einmal zusammenkommen und das Gespräch fortsetzen.
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