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Lübeck Das waren die besten Tiergeschichten 2020
Lokales Lübeck

Jahresrückblick Lübeck: Die besten Tiergeschichten 2020

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16:19 27.12.2020
Collage unserer Tiergeschichten vom Jahresrückblick 2020 der Lübecker Nachrichten Quelle: LN, dpa
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Lübeck

Ein Hahn, Mäuse und Fledermäuse – es waren vor allem die kleinen Tiere, die im vergangenen Jahr für Schlagzeilen gesorgt haben. Und der Wolf natürlich. Schauen Sie mit uns zurück auf die besten Tiergeschichten des Jahres 2020.

1. Ein Wolf in Moisling?

Stellen Sie sich vor, Sie gehen wie gewohnt in Ihrer Heimat spazieren und sehen plötzlich auf dem gegenüberliegenden Weg ein Tier laufen. Irritiert schauen Sie ein zweites Mal hin und sind geschockt. ,,Ist das etwa ein Wolf?“ Diese Frage stellten sich viele Augenzeugen aus Moisling, die das Raubtier gesehen haben wollen.

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Hier das Foto eines Lesers, welches den Wolf zeigen könnte. Quelle: privat

Wie die Geschichte ausgegangen ist, erfahren Sie hier.

2. Plötzlich Fledermäuse als Mitbewohner

Als Frau Bethke St. Jürgen von einem kleinen Ausflug nach Hause kommt, erwartet Sie eine große Überraschung: Fledermäuse hängen schlafend an den Gardinen.

Hier ein Beispielbild einer Fledermaus, welche Frau Bethke in ihrer Wohnung vorgefunden hat. Quelle: Timo Jann

Die Lübeckerin hatte schon zuvor einmal den Eindruck gehabt, dass ein Tier in ihrer Wohnung herumflatterte. ,,Ich dachte aber, ich hätte mir das nur eingebildet“, berichtete sie im September schmunzelnd.

Weshalb sich dieses Jahr besonders viele Fledermäuse in Wohnungen verirrt haben und wie die Seniorin auf die Fledermäuse reagiert hat, erfahren Sie hier.

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3. Ein Hahn sorgt für Nachbarschaftsstreit

Hahn ,,Chucky“ – dieser Name wurde in einem Lübecker Wohngebiet dieses Jahr ganz besonders bekannt. Der Hahn lebte bei Familie Kummerfeld im Stadtteil St. Gertrud und krähte früh am Morgen – wie es sich für einen Hahn gehört. Den Nachbarn gefiel das allerdings weniger. Schon kurz nach dem Einzug von ,,Chucky“ begannen sie sich über das Krähen des Hahns zu beschweren. Es gab es sogar eine Anzeige. Vater André Kummerfeld versuchte die Hahn-Lautstärke zu dimmen, indem er den Stall mit Styropor einkleidete.

Wie die Geschichte ausgegangen ist, können sie hier lesen.

4. Neue Heimat für die süße Haselmaus

Daumengroß, nachtaktiv und stark bedroht – für die Haselmaus legt die Deutsche Bahn in Ostholstein beim Bau der Schienenanbindung für den geplanten Ostseetunnel Wallhecken als neue Heimat an. Für die sieben Zentimeter langen und etwa 35 Gramm schweren Nager soll ein neues, artgerechtes Zuhause geplant und umgesetzt werden.

Wie die Haselmaus eine neue Heimat bekommen soll, können Sie hier nachlesen.

5. Bekommt Irene Papagei ,,Laura“ wieder zurück?

Durch ihren Krankenhausaufenthalt musste Irene Herrling (79) ihren Papagei ,,Laura“ ins Tierheim geben. Nach ihrer Behandlung wollte sie ,,Laura“ wieder abholen. Doch das war nicht so einfach. Lange war unklar, ob Irene Herrling ihren Papagei je wieder zu Hause halten darf.

Hier ein gemeinsames Foto von Papagei ,,Laura" und Irene Herrling. Quelle: Ulf-Kersten Neelsen

Bei zahlreichen Anrufen flehte Irene Herrling die Tierheim-Mitarbeiter an, ihren Vogel sehen zu dürfen. Dieser sollte jedoch erst von einer Amtstierärztin untersucht werden. Wochen vergingen und die Seniorin befürchtete, dass der Vogel schon gar nicht mehr lebte. Der Blick auf den leeren Käfig machte sie hilflos und traurig.

Ob Irene Herrling ihren Papagei ,,Laura“ wieder zurückbekommen hat, erfahren Sie hier.

Was 2020 auch noch geschah

Lesen Sie hier die emotionalsten Geschichten aus dem Jahr 2020.

Von jac/LN