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Lübeck Junggesellen fürs Kfz-Gewerbe
Lokales Lübeck Junggesellen fürs Kfz-Gewerbe
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20:10 07.03.2018
Obermeister Uwe Karbe (l.) und Senator Sven Schindler (r.) mit den Abschlussbesten Kfz-Mechatronikern. Quelle: Foto: Kreishandwerkerschaft
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Lübeck

Sven Schindler, Senator für Wirtschaft und Soziales, wies auf die Bedeutung des lebenslangen Lernens im Handwerk und auf die Möglichkeit der Weiterbildung im erlernten Beruf hin. Diese könne dann nach erfolgter Meisterausbildung bis zu einer Betriebsübernahme führen. Der Senator hob besonders den praktischen Teil der Ausbildung hervor. „Die neuen Junggesellen haben im Zuge ihrer Ausbildung praktische Fähigkeiten erlernt, auf die sie stolz sein können“, sagte Schindler. Das Reparieren der Fahrzeuge sei heutzutage bei Weitem nicht mehr so einfach wie noch vor 30 Jahren.

Computergesteuerte Assistenzsysteme machten eine ständige Weiterbildung erforderlich.

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Für die Emil-Possehl-Schule verwies Reiner Hildebrandt, Abteilungsleiter Fahrzeugtechnik, auf die Wichtigkeit des schulischen Elements der Ausbildung. „Das vermittelte theoretische Basiswissen muss im Laufe des Berufslebens ständig einem Update unterzogen werden“, riet der Berufsschullehrer.

Am Ende der Feier sprach Obermeister Uwe Karbe die Auszubildenden kraft seines Amtes von der Ausbildung frei. Mit einem kleinen Ausblick auf die Zukunft der Technik in der Automobilbranche mit den Problemen in der sauberen Motorentechnologie und der Zukunft des autonomen Fahrens endete die Freisprechungsfeier.

Als beste Auszubildende wurden Julian Hoffs (Senger Porsche Zentrum), Nils Aron Studtfeld (Firma Kindt Motoren), Tillmann Jonscher (Autohaus Evers) und Sören Maser (Daimler) ausgezeichnet.

Musikalisch begleitete Joe Green die Veranstaltung auf der Gitarre.

LN