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21:15 28.03.2018
Zum ersten Mal dabei: Schüler und Betreuer der Schule Wilhelmshöhe und der Maria-Montessori-Schule beim Gruppenfoto in der Turnhalle. Sie treten in drei von insgesamt 19 Sportarten in Kiel an. Quelle: Foto: Lutz Roessler
Lübeck

Alles in allem werden rund 13000 Teilnehmer in Kiel erwartet – Sportler, Trainer, Betreuer, freiwillige Helfer, Schiedsrichter, Offizielle, Delegationen aus dem Ausland und andere Gäste, so viele wie noch nie. Es ist das größte Sportfest seiner Art in diesem Jahr.

Für die beiden Schulen ist es die erste Teilnahme. Sie schicken eine gemeinsame Mannschaft, Jungen und Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren, die seit vorigem Sommer dafür trainieren und von elf Betreuern begleitet werden. Die Kanuten finden dabei Unterstützung vom Lübecker Ruder-Klub , der im Winter den Kraftraum zur Verfügung stellte, sowie vom Lübecker Kanu-Klub. Die Judokas arbeiten schon seit einigen Jahren mit dem Verein Budokan zusammen. Zur Vorbereitung gehören auch Anerkennungswettkämpfe, bei denen die Fußballer in Molfsee und die Kanuten in Kiel Gold und Silber in ihren jeweiligen Leistungsklassen gewannen. Ziel der Special Olympics sind faire Wettbewerbe. Es gibt daher keine Ausscheidungswettkämpfe, sondern die Sportler werden nach ihren Fähigkeiten in Leistungsklassen eingeteilt. Wichtig ist auch die Teilnahme nichtbehinderter „Unified Partners“.

Und wichtig ist ebenfalls die finanzielle Unterstützung von Sponsoren. So stellt die Possehl-Stiftung 4600 Euro zur Verfügung, die Sparkassen-Stiftung 4500. Hinzu kommen etwa 600 Euro vom Inner Wheel Club Holstentor sowie Ausrüstung von BS Sport. Ohne diese Hilfe wäre die Teilnahme gar nicht möglich gewesen, sagt der Sportlehrer und Special-Olympics-Organisationsleiter Jona Wicke.

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LN

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