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Lokales Lübeck Lübecker HanseTalk zum Sterben und Tod
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16:55 04.11.2019
LN-Chefredakteur Gerald Goetsch (l.), hier bei einem früheren HanseTalk, wird die Diskussion über „Den Tod ins Leben holen“ moderieren. Quelle: Lutz Roeßler
Innenstadt

Das Tabu-Thema Sterben und Tod soll am Donnerstag, 14. November, beim HanseTalk im Europäischen Hansemuseum im Fokus stehen. Unter Moderation von LN-Chefredakteur Gerald Goetsch diskutieren ab 19.30 Uhr im Raum „La Rochelle“ Sozialminister Heiner Garg (FDP), Dr. Merwe Carstens, Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie und Sektionsleiterin Palliativmedizin der Sana-Klinik Lübeck, Fred Mente, Geschäftsführer der Vorwerker Diakonie, Thomas Schell, Geschäftsführer des Palliativnetzes Travebogen, und Tinka Beller, ehrenamtliche Betreuerin und stellvertretende Vorsitzende der Lübecker Hospizbewegung.

Besucher können Fragen stellen

„Den Tod ins Leben holen“ ist der HanseTalk überschrieben, der die Versorgung und Begleitung von sterbenden Menschen in Lübeck und Umgebung, sowohl ambulant und auch stationär, diskutieren will. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion können die Besucher Fragen stellen. Einlass ist um 19 Uhr, Anmeldungen unter: bis spätestens Montag, 11. November, 18 Uhr.

Von Sabine Risch

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