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Auch 17 Jahre nach Einführung des Euro lassen sich alte D-Mark-Scheine bei TraveAntik noch verkaufen. Beliebt bei Sammlern sind bankenfrische Geldnoten in Serie.
Auch 17 Jahre nach Einführung des Euro lassen sich alte D-Mark-Scheine bei TraveAntik noch verkaufen. Beliebt bei Sammlern sind bankenfrische Geldnoten in Serie. Quelle: pa
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Lübeck

Obwohl der Euro bereits seit 17 Jahren offizielles Zahlungsmittel ist, schlummern laut Erhebungen der Bundesbank noch immer knapp 13 Milliarden D-Mark in deutschen Schubladen oder Manteltaschen. Wer selbst noch Scheine oder Münzen sein Eigen nennt, der ist bei TraveAntik in Lübeck und Travemünde an der richtigen Adresse.

„Wir kaufen D-Mark. Gerne kann man bei uns aber auch mit D-Mark bezahlen“, sagt Inhaber Dennis Suitner. Während im Normalfall ein fairer Wechselkurs für die alte Währung geboten wird, haben manche Stücke sogar einen Sammlerwert – etwa die ersten 5 D-Mark-Münzen, auf denen das Germanische Museum abgebildet ist, oder bankenfrische Geldnoten in Serie.

Glänzende Aussichten bestehen für alle, die sich von Goldmünzen, -barren oder nicht mehr genutztem Schmuck möglichst gewinnbringend trennen möchten. „Der Goldpreis ist nach wie vor auf Rekordhoch“, sagt Dennis Suitner.

Neben D-Mark und Edelmetallen wird in der Breiten Straße 17 alles gekauft und verkauft, das rar, gesucht und wertvoll ist – Schmuck jeglicher Art genauso wie hochwertige Armbanduhren oder militärische Orden, die in Sammlerkreisen als historische Zeitzeugnisse geschätzt werden. Für Briefmarken- und Münzsammlungen ist die Travemünder Filiale zuständig. Immer dienstags und Donnerstags ab 15 Uhr berät der Experte diesbezüglich auch in Lübeck.

 

TRaveAntik

Breite Straße 17, 23552 Lübeck

Tel. 0451 / 739 93

www.traveantik.de

Von LN