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Lübeck Yared Dibaba schnackt Platt im Medienzelt
Lokales Lübeck Yared Dibaba schnackt Platt im Medienzelt
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20:05 27.07.2019
Der Talk im Medienzelt: Lars Fetköter (LN) und Mechthild Mäsker (NDR) sprechen mit Entertainer Yared Dibaba. Quelle: Wolfgang Maxwitat
Lübeck

Der Sänger, Schauspieler und Entertainer Yared Dibaba war am Sonnabend zu Gast beim Talk im Medienzelt auf der Travemünder Woche mit NDR-Moderatorin Mechthild Mäsker und LN-Redakteur Lars Fetköter. Die spannendsten Zitate aus dem Gespräch:

Über das Plattdeutsche:

„Plattdeutsch wird auf der ganzen Welt geschnackt: In China, Südafrika, USA, Paraguay. Wenn du platt schnackst, kommst du überall klar.“

„Englisch ist ein Abfallprodukt des Plattdeutschen.“

„Plattdeutsch ist eigentlich gar nicht schwer. Das lernt man ganz schnell.“

Über sein Heimatland Äthiopien:

Äthiopien ist meine erste Heimat. Ich habe zwei verschiedene Arten von Erinnerungen: Der Bürgerkrieg mit den vielen Menschen, die umgekommen oder im Gefängnis gelandet sind zum Einen. Das ist nicht schön. Auf der anderen Seite denke ich an die schöne Zeit mit meiner großen Familie und das leckere Essen.“

„Ich war seit 24 Jahren jetzt mal wieder in Äthiopien. Es ist ein armes Land, viele Häuser sehen noch genauso aus wie früher. Aber es gibt einen Aufbruch, der neue Präsident ist Demokrat, es gibt viele Frauen im Parlament. Da passiert gerade einiges, hoffentlich bleibt es stabil.“

Über seine Berufsbezeichnung, seinen neuen Look und Heidi Kabel:

„Sänger, Schauspieler, Moderator – Ich bin einfach nur ein Schnacker! Das mag ich am liebsten. Entertainer passt eigentlich am besten, aber dafür gibt es noch kein Wort auf Plattdeutsch.“

„Mein Bart? Der bleibt nicht. Das ist die reine Faulheit im Urlaub. Und er passt ja auch ganz gut hier zur Waterkant.“

„Die Zusammenarbeit mit Heidi Kabel im Ohnsorg-Theater war eines der Highlights meines Lebens. Wir haben in der Garderobe mit Erdbeerkuchen unseren Text besprochen. Sie war wie eine liebe Großmutter.“

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