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Nordwestmecklenburg Die Kracher von Kreihnsdörp
Lokales Nordwestmecklenburg Die Kracher von Kreihnsdörp
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20:10 25.04.2018
Grevesmühlen

2017 hat Eckart Redersborg den dritten Band der Grevesmühlener Chronik herausgebracht. Über 500 Seiten stark ist das Werk, das die Zeit vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart beschreibt. Zusammen mit den ersten beiden Bänden gibt es über 1000 Seiten Grevesmühlen. Was mag an dieser Stadt so erzählenswert sein, mag sich mancher Kreihnsdörper – wie die Grevesmühlener sich in Anlehnung an die Krähensage nennen – fragen.

Wir haben immerhin zehn Antworten gefunden.

Apropos Grevesmühlen: Mit rund 10500 Einwohnern liegt die Zahl der Menschen, die in der ehemaligen Kreisstadt leben, nur knapp unter der Zahl von 1990, damals waren es rund 11000. Während andere Kommunen in den neuen Bundesländern teilweise erhebliche Verluste bei den Einwohnern verzeichnen mussten, blieben die Grevesmühlener ihrer Stadt treu. Nun gut, sagen Kritiker, die vielen Senioren, die in der Stadt leben, würden diese Zahl verzerren. Aber ist nicht gerade das ein Zeichen, das für Grevesmühlen spricht?

Mitmachen: Falls Sie, Liebe Leser, noch weitere Punkte haben, die für diese Stadt und/oder die Region sprechen, dann schreiben Sie uns. Entweder per Brief an OZ-Redaktion in 23036 Grevesmühlen, August-Bebel-Straße 11 oder per Mail an grevesmuehlen@ostsee-zeitung.de

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