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Nordwestmecklenburg Seit mehr als 50 Jahren: Nordlichter im Skilager in Johanngeorgenstadt
Lokales Nordwestmecklenburg Seit mehr als 50 Jahren: Nordlichter im Skilager in Johanngeorgenstadt
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09:21 20.02.2020
Kinder aus Grevesmühlen und Umgebung im Skilager in Johanngeorgenstadt. Quelle: privat
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Grevesmühlen/Johanngeorgenstadt

Seit mehr als 50 Jahren verbringen Kinder und Jugendliche aus Nordwestmecklenburg die Winterferien in Johanngeorgenstadt. So auch in diesem Jahr: Jörg Paap, Stefan Wittmoser und Reinhard Galda führen derzeit das 56. Winterlager für Kinder aus Grevesmühlen und Boltenhagen durch. 20 Jungen und Mädchen sind seit dem 15. Februar in Johanngeorgenstadt am Erzgebirgskamm. Auf ihrer Fahrt vom Mecklenburger Spätherbst in den Vorfrühling trafen sie hier tatsächlich noch auf den Winter. Und so konnten die Jungen und Mädchen schon am Sonntag Loipenluft bei den Langlaufübungen schnuppern. Bei einer ersten Stunde Abfahrtstraining am Sonntagnachmittag auf dem Skihang im benachbarten tschechischen Erzgebirge konnten die Erfahrenen ihre Skikenntnisse auffrischen. Inzwischen sind 17 Kinder schon in der Lage, den Berg sicher herunterzufahren. Drei Kinder üben unter der Anleitung von Jörg Paap an ihren Fertigkeiten. Auch sie wollen am Freitag bei der Abschlusspolonaise dabei sein.

Neben den Wintersportaktivitäten werden die Möglichkeiten in der Sporthalle für das Fußball- und Volleyballspielen genutzt. Zur Auflockerung steht auch die Schwimmhalle zur Verfügung. Am Abend sind auch die Tischtennisplatten stets dicht umlagert. Die Einfahrt in das Bergwerk „Frisch Glück“ war für die Gruppe ein spannendes Erlebnis. Die Stadtgeschichte wurde den Kindern bei einem abendlichen Rundgang erklärt. Die Patenschaft mit dem örtlichen Kegelsportverein nutzten die Kinder zu einem gemütlichen Kegelnachmittag. Lucy Glaner ist der Meinung, „dass das Lager eine netterweise zur Verfügung gestellte Notwendigkeit ist, welche uns Kindern die Möglichkeit bietet, sich auf die Schönheiten des Wintersports zu besinnen“. Während Inga Wittmoser es schätzt, mit vielen Kindern die Freizeit zu verbringen. „Es ist eine schöne Abwechslung von der Schule.“

Von Reinhard Galda

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