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Ostholstein Abschied von der Triennale
Lokales Ostholstein Abschied von der Triennale
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20:10 03.09.2018
Künstler Tareq Alghamian zeigt seine Skulptur „Die Autorität der Linien“. Quelle: Foto: Gunter Lothert
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Neustadt

Vom 16. August bis zum 1. September hatten Künstler aus Italien, Syrien, Kanada, den Niederlanden, Griechenland und Deutschland ihre Skulpturen aus riesigen Findlingen an Ort und Stelle gefertigt.

„Jeder Betrachter der hier geschaffenen Kunstwerke kann seine eigenen Ideen in die Skulpturen projizieren“, sagte Sela. Die außergewöhnlichen Kunstwerke sollen anschließend den öffentlichen Raum in Neustadt, Rettin und Pelzerhaken zieren. Insgesamt verfügt die Stadt jetzt über 30 Skulpturen – etwas ganz Besonderes. „Es gehören viel Herzblut und viel Geld zu so einer Veranstaltung“, betonte Sela. Kurator Jo Kley war „überwältigt von dem, was in so kurzer Zeit aus den Findlingen entstanden ist“. Die Künstler hätten sich den zu ihren Ideen passenden Stein ausgesucht, sich auf ihn eingelassen und ihn gestaltet. Kley wie auch die Künstler dankten dem Orga-Team, das ein Jahr lang ehrenamtlich die Vorarbeit geleistet hatte. Für die Hauptsponsoren gab es jeweils eine kleine Skulptur. Umrahmt wurde die Veranstaltung mit Musik von „Stay Tuned“.

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Im Anschluss erläuterten die Triennale-Teilnehmer Francesca Bernadini (Italien), Tareq Alghamian (Syrien/Deutschland), Julie Glaspy (Kanada), Karin van Ommeren (Niederlande), Antonis Myrodias (Griechenland) und Christoph Traub (Deutschland) den Gästen ihre Werke. Bei Musik klang der Tag an der Hafenwestseite aus.

gl