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Ostholstein Patrouille im Fehmarnbelt rund um die Uhr
Lokales Ostholstein Patrouille im Fehmarnbelt rund um die Uhr
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19:19 24.09.2018
Matthias Laubenstein, Jens Froese und Claus Iversen (von links) erläutern die Maßnahmen zur Sicherung des Schiffsverkehrs im Fehmarnbelt. Quelle: Gerd-J. Schwennsen
Fehmarn

Die dänische Tunnelgesellschaft Femern A/S sieht sich für das Mammutprojekt zwischen Puttgarden und Rödby gewappnet. „Die Sicherheit im Fehmarnbelt ist jederzeit gewährleistet“, betonte Prof. Jens Froese, Experte für maritime Logistik, im Burger Info-Center. Unter anderem sollen zwei Schiffe rund um die Uhr im Belt patrouillieren.

Voraussichtlich viereinhalb Jahre würden die Bauarbeiten auf See dauern. Davon werde der Fährverkehr jedoch kaum berührt: Denn die geplante Tunneltrasse liege östlich der Fährroute. Auch für die internationale Handelsroute durch den Fehmarnbelt, den im Jahr rund 40 000 Schiffe passieren, sollen die Ausweichrouten so gering wie möglich gehalten werden.

Claus Iversen, zuständig für die seeseitigen Arbeiten, kündigte ein Bündel an Maßnahmen an, um den Schiffsverkehr abzusichern. Dazu gehören die temporäre Sperrung einzelner Arbeitsbereiche im Belt, der Einsatz von Verkehrssicherungsschiffen zur ständigen Patrouille und die Überwachung der Baustelle durch die Verkehrszentrale in Travemünde.

Gerd-J. Schwennsen

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