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Ostholstein Die Telekom baut LTE im Kreis Ostholstein aus
Lokales Ostholstein Die Telekom baut LTE im Kreis Ostholstein aus
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14:44 25.09.2019
Die Telekom verspricht besseren Empfang im Kreis Ostholstein. Quelle: Oliver Berg/dpa
Neustadt

Die Telekom hat nach eigenen Angaben seit vergangenem Juni 30 Mobilfunk-Standorte im Kreis Ostholstein mit LTE erweitert. Die Mobilfunk-Abdeckung und somit auch der Empfang in Gebäuden sei damit verbessert worden, sagte Pressesprecherin Stefanie Halle.

In folgenden Orten habe die Telekom nachgebessert: Ahrensbök, Bad Schwartau, Bosau, Eutin, Fehmarn (an fünf Standorten), Grömitz, Heiligenhafen (zwei), Heringsdorf, Lensahn, Neukirchen, Neustadt in Holstein, Oldenburg in Holstein (zwei), Pansdorf, Riepsdorf, Schönwalde, Sierksdorf, Stockelsdorf (zwei), Süsel, Techau, Timmendorfer Strand (zwei) und Wangels (zwei). „Die Standorte in Pansdorf, Techau und ein Standort in Wangels dienen zudem der Versorgung entlang der Autobahn 1. Ein Standort in Oldenburg und zwei Standorte auf Fehmarn dienen der Versorgung entlang der Bahnstrecke Kopenhagen-Hamburg“, erläutert Stefanie Halle.

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Noch mehr LTE geplant

Insgesamt betreibe die Telekom in Ostholstein nun 73 Mobilfunk-Standorte. Bis 2022 sollen weitere 15 hinzukommen. Zusätzlich seien an 13 Standorten Erweiterungen mit LTE geplant, sagt Halle. Hierbei sei man auf die Zusammenarbeit der Kommunen angewiesen, um notwendige Flächen für die Standorte anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Mast-Standort anbieten möchte, kann sich an die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm wenden.

Darüber hinaus sucht das Unternehmen Funklöcher, um diese zu schließen. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen und das Teilnahmeformular für Kommunen gibt es unter www.telekom.com/wirjagenfunkloecher. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. November 2019.

Von Sebastian Rosenkötter

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