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Ostholstein Ostholsteins Schulen bekommen neun Millionen für die Digitalisierung
Lokales Ostholstein Ostholsteins Schulen bekommen neun Millionen für die Digitalisierung
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14:03 27.09.2019
Für die Digitalisierung an den Schulen gibt es Gelder aus dem Digitalpakt Schule (Symbolbild). Quelle: Julian Stratenschulte/dpa
Ostholstein

Die Schulen in Ostholstein können die Digitalisierung weiter vorantreiben. Insgesamt werden in Schleswig-Holstein fast 142 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Digitalpakt verteilt. Rund neun Millionen kommen den Schulen im Kreis Ostholstein für den Ausbau der digitalen Infrastruktur zugute. Die Richtlinie zur Vergabe der Finanzhilfen aus dem Digitalpakt Schule tritt rückwirkend zum 17. Mai 2019 in Kraft.

Die Träger der öffentlichen Schulen müssen die Zuwendungen aus dem Schulträgerbudget um einen Eigenanteil in Höhe von jeweils mindestens 15 Prozent ergänzen. Bei den finanzschwachen Kreisen, Städten und Gemeinden als Träger öffentlicher allgemein- und berufsbildender Schulen und Förderzentren entfällt der Eigenanteil.

So viel bekommen Städte und Gemeinden in Ostholstein

Die drei Spitzenreiter in Sachen Zuwendung sind im Nordkreis die Städte Neustadt mit 634 348 Euro, Oldenburg mit 463 213 Euro und die Stadt Fehmarn mit 453 151 Euro. Im Süden bekommt die Stadt Eutin 965 757 Euro, Bad Schwartau 904 865 Euro und die Gemeinde Ratekau 479 025 Euro.

Zuwendungen erhalten außerdem: Stockelsdorf (425 840 Euro), die Gemeinde Timmendorfer Strand (418 733), die Gemeinde Scharbeutz (312 642), die Gemeinde Ahrensbök (241 569), die Gemeinde Malente (238 694), Heiligenhafen (230 070), das Amt Lensahn (209 865), Grömitz (189 741), der Schulverband Oldenburg Land (180 000), der Schulverband Bungsberg (73 309), die Gemeinde Grube (45 000) und der Schulverband Bad Schwartau (45 000).

Zusätzlich erhält der Kreis Ostholstein als Träger der beruflichen Schulen und Förderzentren rund zweieinhalb Millionen Euro.  

Von LN

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