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Ostholstein Ostsee in Flammen: So kommen Sie am besten hin
Lokales Ostholstein Ostsee in Flammen: So kommen Sie am besten hin
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16:49 26.08.2019
So schön ist „Ostsee in Flammen“: Die Besucher können es sich auf dem Strand bequem machen und das Spektakel verfolgen.
So schön ist „Ostsee in Flammen“: Die Besucher können es sich auf dem Strand bequem machen und das Spektakel verfolgen. Quelle: LN-Archiv
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Grömitz

Farbenfrohes Spektakel am Meer: Grömitz lädt für Freitag, 30. August, zu Ostsee in Flammen ein. In der Regel strömen zu dieser Veranstaltung Zehntausende Besucher – ausgerüstet mit Decken und prall gefüllten Picknick-Körben – auf den Strand. Wie Besucher am besten ins Ostseebad kommen, wo geparkt werden kann und wie die Rückreise ohne stundenlangen Stau klappt, erklären vorab Polizei und der Tourismus-Service Grömitz (TSG).

Die Polizei rät zu einer möglichst frühzeitigen Anreise nach Grömitz und weist auf die Nutzung der ausgewiesenen Parkflächen hin. Für alle Verkehrsteilnehmer von Süden her gibt es beidseitig des Königsredders (B-501-Abfahrt Yachthafen) große Parkplatzflächen. Außerdem stehen im Zentrum auf dem Großraumparkplatz an der Gildestraße weitere Flächen zur Verfügung. Für alle Besucher, die aus nördlicher Richtung anreisen, gibt es den Parkplatz „Turnierplatz“ in Lensterstrand.

Erwartet werden volle Strände und im Anschluss auch volle Straßen

„Ostsee in Flammen“ ist der krönende Abschluss des Veranstaltungsprogramms im Sommer. Die Show aus Licht, Rauch, Musik und Feuerwerk soll die Besucher wie in den Vorjahren zum Staunen bringen. Das Höhenfeuerwerk ist eines der größten entlang der Ostseeküste. Auch 2019 arbeitet der Tourismus-Service Grömitz wieder mit der Firma Ostsee-Pyrotechnik zusammen.

Auf drei Routen aus Grömitz raus

„Nach dem Großfeuerwerk kann es aufgrund der vielen Besucher ab 23 Uhr zu erheblichen Staus und Verkehrsbehinderungen kommen“, sagt Polizeisprecher Stefan Muhtz. Der Rückreiseverkehr werde auf drei Routen aus Grömitz abgeleitet. Insbesondere auf der B 501 seien aber Staus zu erwarten. Muhtz: „Den Anweisungen von Polizei, Feuerwehr und Ordnern ist unbedingt Folge zu leisten, um einen schnellen Abfluss des Verkehrs zu ermöglichen.“

Damit bei der Veranstaltung alles klappt, haben die Verantwortlichen des Tourismus-Service bereits Ende Juli mit Vertretern von Polizei, Feuerwehr, Sicherheitsdienst, Ordnungsamt, Wasserschutzpolizei und DLRG zusammen gesessen. TSG-Marketing-Chefin Janina Kononov: „Dabei standen auch die Brennpunkte des vergangenen Jahres noch einmal im Mittelpunkt. Da gibt es jetzt einige Optimierungen.“

Die Hinweisschilder nicht ignorieren

Grömitz-Besuchern, die am vergangenen Wochenende bereits im Ostseebad waren, ist es vielleicht schon aufgefallen: Es gibt an allen Abfahrten von den Parkplätzen riesige Hinweisschilder, die nach der Veranstaltung die Fahrtrichtung vorgeben. Daran müssen sich alle halten – nur so gelingt es, zügig wieder nach Hause zu kommen.

Der Tipp der TSG-Marketing-Chefin

Doch die Erfahrung zeigt, dass es dennoch erneut lange Staus geben könnte. Deshalb hat Janina Kononov noch einen Tipp: „Lieber nach dem Feuerwerk noch mal irgendwo einkehren und den Abend ganz gemütlich ausklingen lassen. Wer sich erst später, so gegen 24 Uhr oder noch besser gegen 0.30 Uhr in Richtung Auto begibt, der muss nicht lange im Stau stehen.“

Das Programm zu Ostsee in Flammen

14.30 Uhr: Piratenfest auf der Wiese Uferstraße

17.30 Uhr: Mitmach-Konzert für Kinder mit „Grünschnabel“ auf der Wiese in der Uferstraße

18 Uhr: DJ Crazy Ardo und die Band Atomik Playboys am Seebrückenvorplatz

18.30 Uhr: DJ Stephan Nanz am Seestern

19 Uhr: Lukas Kowalski und Ester Jung Forum am Café Florida

22.45 Uhr: Das Feuerwerk wird gezündet.

Von Louis Gäbler