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Ostholstein Vier Wehren treten beim Drachenbootrennen an
Lokales Ostholstein Vier Wehren treten beim Drachenbootrennen an
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13:10 03.09.2019
Drachenboot-Rennen, hier auf dem Kanal in Rendsburg, sind die wichtigste Disziplin des Feuerdrachen-Cups.  Quelle: Landesfeuerwehrverband SH/hfr
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Ostholstein

Vier Freiwillige Feuerwehren aus dem Kreis Ostholstein nehmen am Sonnabend, 7. September, am Vorentscheid zum Feuerdrachen-Cup im Rendsburger Kreishafen statt. Mit dabei sind Zehnerteams der Feuerwehren Ahrensbök, Großenbrode, Tankenrade (Gemeinde Ahrensbök) und Ovendorf (Gemeinde Ratekau).

Im Rahmen des Schleswig-Holstein-Netz-Cups kämpfen sie zuerst um den Sieg beim Vorentscheid in Zehner-Drachenbooten. Die besten Mannschaften qualifizieren sich für den Ausscheidungswettkampf in 50er-Drachenbooten, die in Europa einmalig sind.

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Rudern unter Atemschutz

Für besonders trainierte Feuerwehrleute gibt es zusätzlich einen neuen Demowettbewerb: Ergometerrudern unter Vollschutz, also während ein Atemschutzgerät getragen wird. Das ist besonders anspruchsvoll. Ziel des Wettkampfes ist es, unter Vollschutz eine möglichst weite Strecke zurückzulegen. Denn für jeden zurückgelegten Kilometer geht eine Spende als „Kilometergeld“ an eine Organisation für einen guten Zweck.

Erneut ist in diesem Jahr die Nachfrage bei den Wehren höher als erwartet. „Wir freuen uns über das sehr große Interesse und die hohe Anzahl der Teilnehmer“, sagt Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender bei SH Netz. „Mit der Einladung zu diesem Wettbewerb wollen wir den Feuerwehren eine kleine Anerkennung für ihre tägliche Leistung aussprechen. Denn die Feuerwehren sind zusätzlich zu ihrer gesellschaftlichen Bedeutung ein sehr wichtiger Partner für Schleswig-Holstein Netz.“

Anschließend geht’s aufs Schiff

Erholen können sich die Teilnehmer unter anderem bei einer kostenlosen Besichtigung des größten betriebsfähigen Museumsfrachtschiffs der Welt – der „Cap San Diego“. Das schwimmende Schmuckstück ist nicht nur für die technikinteressierten Menschen einen Besuch wert und wird während des SH-Netz-Cups von Freitag bis Sonntag im Rendsburger Kreishafen zu Gast sein.

Zwischen den Freiwilligen Feuerwehren und SH Netz besteht eine enge Partnerschaft mit regelmäßigen gemeinsamen Übungen, damit die Feuerwehrleute bei Gasbränden wissen, was zu tun ist. Zudem schult SH Netz regelmäßig die Feuerwehrmitglieder zum Umgang mit Notfällen in Umspannwerken. In den vergangenen Jahren bestand außerdem eine konstruktive Zusammenarbeit bei der Wiederherstellung der Stromversorgung nach Sturmschäden, teilt SH Netz mit.

Von sas