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Segeberg A7 zwischen Bad Bramstedt und Kaltenkirchen voll gesperrt – Staus
Lokales Segeberg A7 zwischen Bad Bramstedt und Kaltenkirchen voll gesperrt – Staus
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18:00 24.09.2019
Die A 7 zwischen Bad Bramstedt und Kaltenkirchen ist wegen Arbeiten an Hochspannungsleitungen voll gesperrt. Quelle: Danfoto
Bad Bramstedt

Die Vollsperrung der A7 zwischen Bad Bramstedt und Kaltenkirchen (beide Kreis Segeberg) führt zu kilometerlangen Staus in beide Richtungen. In Richtung Norden stauen sich die Fahrzeuge nach Angaben eines Sprechers der Polizeidirektion Segeberg auf fünf, Richtung Süden auf sieben Kilometern. Die Umleitungsstrecken sind besonders im Bereich Kaltenkirchen stark frequentiert und es kommt zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Polizei rät, das Gebiet zu umfahren

Auch die Anschlussstelle Kaltenkirchen ist im Moment in beide Richtungen nicht befahrbar. Autofahrer, die aus Hamburg kommen, müssen in Henstedt-Ulzburg abfahren, um auf die Umleitungsstrecken zu gelangen. Die Polizeidirektion Segeberg rät Autofahrern, das betroffene Gebiet weiträumig zu umfahren. „Wir empfehlen, die Ausweichroute über die B 206 zu nehmen“, sagt ein Polizei-Sprecher. „Wer nicht direkt nach Bad Bramstedt muss und aus Neumünster kommt, der sollte die Bundesstraße 205 nehmen.“

Einsatz mit Hubschrauber an Hochspannungsleitungen

Der Grund für die Sperrung der Autobahn sind Arbeiten an den Hochspannungsleitungen, die sich an der Fahrbahn befinden. Mit Hilfe eines Hubschraubers sollen sogenannte Vogelschutzmarker ausgetauscht werden, die die Vögel von der Leitung fernhalten sollen. Da bei den Arbeiten die Gefahr besteht, dass Teile auf die Fahrbahn fallen können, bleibt die A7 in diesem Abschnitt während des Einsatzes voll gesperrt.

Ab 15 Uhr wieder frei – A7 auch Mittwoch noch gesperrt?

Die Arbeiten an den Hochspannungsleitungenwaren gegen 15 Uhr beendet, damit es keine Einschränkungen im Feierabendverkehr gibt. Der Autobahnabschnitt wird am Mittwoch erneut zwischen 9 Uhr und 15 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei Neumünster am Dienstag.

Von han

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