Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Segeberg Bauausschuss reinigt Straßenschilder
Lokales Segeberg Bauausschuss reinigt Straßenschilder
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:50 27.11.2018
Reinigungsaktion der Mitglieder des Bau-und Wegeausschusses der Gemeinde Gönnebek: Bürgermeister Knut Hamann (von links), Jan Steinkamp, Christoph Untiedt, Sönke Hamann und Helmut Gertd, Vorsitzender Bau- und Wegeausschuss. Quelle: W. Stöwer
Anzeige
Gönnebek

Sie befreiten rund 50 Orts- und Hinweisschilder vom Schmutz. Mit einem Pritschenwagen, beladen mit Notstromaggregat, Hochdruckreiniger, Wassertank, Schrubber, Handbürste und Trittleiter, rückten die Mitglieder Bau- und Wegeausschusses der Gemeinde Gönnebek den Metallschildern zu Leibe.

„Einige Schilder waren sehr schmutzig und beispielsweise für einen Autofahrer während der Fahrt schwer zu entziffern“, sagte Helmut Gerdt, Gemeindevertreter und Vorsitzender des Ausschusses. „Bei der Aktion haben wir auch festgestellt, dass einige Schilder total unleserlich sind“, sagte Bürgermeister Knut Hamann. „Diese Schilder werde wir in der nächsten Zeit auswechseln.“

Anzeige

Nach rund drei Stunden war der Arbeitseinsatz beendet. So dachte zumindest Jan Steinkamp, bürgerliches Mitglied im Bau- und Wegeausschuss. Abschließend mussten noch Schilder an der Straße Richtung des Aussiedlerhofes der Familie Untiedt in 'Faldehörn' kontrolliert werden. Dort gab es eine Überraschung. Denn Jan Steinkamp wurde dort unter großem Jubel von rund 45 Freunden von Feuerwehr und den Mofa-Fahrern „Gold-Cup-Gönnebek“, empfangen.

Ein Team um Sönke Hamann hatte dort den Junggesellenabschied, mit einigen spaßigen Aufgaben organisiert. Steinkamp wird sich in den kommenden Tagen mit seiner Verlobten Jana Wölk standesamtlich trauen lassen. Eine der ersten Aufgaben für den zukünftigen Ehemann war ein Rennen gegen Thomas Tensfeld, dem Präsidenten der Mofa-Fahrer „Gold-Cup-Gönnebek“. Jeder auf einer zwei PS starken Mofa, musste ein Rundkurs nach Zeit abfahren. Der anschließende Fußmarsch in das drei Kilometer entfernten Ort Gönnebek wurde dann als Boßelturnier bewältigt.

W. Stöwer