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Segeberg Diskussion über Straßenausbaubeiträge in Segeberg
Lokales Segeberg Diskussion über Straßenausbaubeiträge in Segeberg
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16:24 13.03.2019
Auch der Zustand der Parkstraße in Bad Segeberg ist teilweise katastrophal. Quelle: GLombik
Bad Segeberg

 Wie geht es weiter mit den Straßenausbaubeiträgen in Bad Segeberg und andernorts im Kreis? Darüber wird zurzeit in Bad Segeberg verschärft in den politischen Gremien diskutiert. Am Sonnabend, 16. März, gibt es dazu ab 15.30 Uhr im Kreishaus, Hamburger Straße, eine Informationsveranstaltung. Organisiert wird diese von der Wählerinitiative Kreis Segeberg (Wi-Se) und die Wählergemeinschaft BBS.

Seit der Kieler Landtag am 14. Dezember 2017 die Kommunen von der Verpflichtung befreit hat, Straßenausbaubeiträge von ihren Bürgern zu erheben, wird dieses Thema im ganzen Land diskutiert. In Bad Segeberg gibt es nach Angaben des BBS über 173 Straßen für den motorisierten Verkehr. Einige dieser Straßen seien in einem Zustand, die eine Grundsanierung in den nächsten Jahren erforderlich machten. Die Bad Segeberger Stadtverwaltung hat eine Prioritätenliste der Straßen, die als dringend sanierungsbedürftig gelten, erstellt: Das sind die Straßen Am Gasberg, Tegelkoppel, Karl-Storch-Straße, Parkstraße, Bornweg und Neue Straße. Für die Straße „Am Gasberg“ liegt bereits eine Vorplanung vor, 2020 soll hier – wie berichtet – der Ausbau erfolgen, teilt der BBS-Vorsitzende Jürgen Niemann mit. Alle interessierten Bürger seien zu der Veranstaltung am Sonnabend eingeladen. Referent bei der Veranstaltung ist der Bürgermeister aus Springe/Niedersachsen, Christian Springfeld. Er wird das Beitragskonzept seiner Stadt vorstellen und Fragen dazu beantworten. wgl

Wolfgang Glombik

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