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Segeberg „Erlebte Heimat und kein schöner Land“
Lokales Segeberg „Erlebte Heimat und kein schöner Land“
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22:20 26.08.2014
Erich Prohn (1907 - 1998) malte am liebsten im Freien. Quelle: hfr
Hartenholm

Pünktlich zum Sommerfest, das am Wochenende stattfand, präsentiert der Freundeskreis Erich Prohn in Hartenholm eine umfassende Ausstellung mit Landschaftsbildern seines Malvaters Erich Prohn (1907 — 1998).

Alle Prohn-Bilder spiegeln die Liebe des Malers zur Natur, die auch sein liebstes Malmotiv war. Die Hartenholmerin Helga Eich vom Freundeskreis zitiert den Namensgeber: „Eine bunte Wiesenlandschaft zum Beispiel hat zu jeder Tageszeit eine andere, fast gegensätzliche Farbskala. Ein schlichter Feldweg, ein verwachsener Knick, eine alte Baumreihe, alles atmet Leben, das sich mir überträgt. Das alles sehe und erlebe ich und bringe es gleich hier und jetzt zu Papier. Gottes Welt ist zu jeder Tages- und Jahreszeit schön . . . erlebte Heimat und kein schöner Land."

Als Hommage an Erich Prohn wird die Ausstellung mit einem Porträt des Altmeisters, geschaffen von seinem langjährigen Weggefährten Claus Koch, aus Hartenholm komplettiert. ark

„Erlebte Heimat und kein schöner Land“ ab sofort bis Jahresende im „Stoltenhof“, Bullenkloster, in Hartenholm.

LN

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