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Segeberg Fazit nach dem Regio-Schau-Wochenende in Bad Segeberg
Lokales Segeberg Fazit nach dem Regio-Schau-Wochenende in Bad Segeberg
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18:26 13.05.2019
Erstmals bei der Leistungsschau vertreten mit Produkten und touristischen Angeboten: Segebergs Partnerkreis Pölva in Estland. Quelle: Heike Hiltrop
Bad Segeberg

 Die Regio-Schau 2019 ist Geschichte. Mit einem Oldtimertreffen am Sonntag, etlichen Vorführungen und noch mehr Gesprächen an den vielen Ständen ging die Leistungsschau am Sonntag in die Zielgerade. Mittlerweile haben die 136 Aussteller den Landesturnierplatz von Bad Segeberg wieder geräumt. Zeit für eine Bilanz.

9800 Besucher

 „Bei dem Wetter hätte man mehr erwarten können, aber es war auf jeden Fall mehr Publikum da als 2017. Trotzdem ist noch Luft nach oben“, zieht Veranstalter Ingo Micheel ein selbstkritisches Fazit. Ansonsten ist er jedoch zufrieden. Rund 9800 Besucher hätten sich auf der Rennkoppel umgesehen.

Mehr Sport beim nächsten Mal

 „Mich wundert, das nicht mehr los war. Das Angebot ist überwältigend“, urteilte Gast Hans Leistner. Vor allem der Gesundheitsbereich mit den Segeberger Kliniken, Krankenkassen, Pflegeanbietern waren ebenso wie die Stände, an denen es um Sicherheit ging, stark frequentiert. Gut besucht auch der Stand der Lübeck Nachrichten. Gleiches galt für die Vorführungen vor der Tribüne. Micheel: „Sport hat mir gefehlt, das wäre eine Sache für das nächste Mal.“

7. Regio-Schau auf der Rennkoppel

Partnerkreise aus Polen und Estland präsentierten sich

 Sehr zufrieden zeigte sich die Delegation aus dem estländischen Partnerkreis Pölva, die gemeinsam mit dem polnischen Partnerkreis Drawsko Pomorskie erstmals auf Einladung des Kreises Segeberg dabei war. Über touristische Informationen und Handwerksprodukte sei man in gute Gespräche gekommen, sagte Ingmar Nõmann: „Diejenigen, die uns am Stand besuchen sind sehr interessiert.“ So erging es den meisten Ausstellern.

Als großen Erfolg verbucht Veranstalter Micheel den Naturerlebnispfad und die Rallye dazu, die etwa 80 Kinder mitgemacht hätten. „Ein noch größerer Erfolg ist aber, dass wir die 13 Institutionen aus dem Bereich Naturerlebnis zusammenbringen konnten“, sagt Micheel. Er hofft darauf, dass die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Kreises den Faden aufnimmt. Bei den Besuchern, die sich zwei Tage lang umgeschaut hatten, kam die Mischung aus zwei Dritteln Firmen aus der Region plus einem Drittel Ehrenamt gut an.

Heike Hiltrop

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