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Segeberg Kontrolle der Gasleitungen
Lokales Segeberg Kontrolle der Gasleitungen
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20:10 07.08.2018
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Bad Segeberg

Gasspüren ist kein Ausbildungsberuf. Eine technische Ausbildung im Gasfach und jahrelange Erfahrung – das komplette erste Jahr durch Anleitung eines erfahrenen Gasspürers – sowie das Ablegen einer Prüfung qualifizieren die Kollegen für die sensible Tätigkeit des Gasspürens“, sagt Gerhard Petersen, Leiter des zuständigen Netzcenters in Bad Segeberg. Mit einer am Stab vor sich hergeführten Messsonde, die über einen Schlauch mit dem Gasspürgerät auf dem Rücken verbunden ist, sowie einem Tablet-PC ausgerüstet, macht sich der Gasspürer zu Fuß auf den Weg durch Straßen und Vorgärten im Kreis Segeberg. Der PC zeigt die Lage der Versorgungs- und Hausanschlussleitungen, sowohl Hoch-, Mittel- als auch Niederdruck, genau an, sodass die Gasspürer wissen, wo sie sich auf die Suche machen müssen.

Überall im Kreis Segeberg unterwegs: Gasspürer von SH-Netz.

Das Gerät saugt die Luft direkt über dem Boden ab und kann bereits kleinste Mengen Gas in der Luft erkennen. Wenn es einen Schadenshinweis gibt, lokalisiert der Gasspürer den Ursprung des Gases und kann feststellen, ob es sich hierbei tatsächlich um austretendes Erdgas handelt. Ist ein Schaden an einer Erdgasleitung vorhanden, klassifiziert der Gasspür-Experte die Dringlichkeit: Falls nötig, sind die beauftragten Rohrnetzkolonnen von SH Netz innerhalb kürzester Zeit vor Ort.

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In folgenden Orten im Kreis Segeberg sind die Gasspürer unterwegs: Bahrenhof, Bebensee, Bühnsdorf, Damsdorf, Fahrenkrug, Geschendorf, Groß Kummerfeld, Groß Niendorf, Heidmühlen, Högersdorf, Klein Gladebrügge, Kükels, Leezen, Mözen, Neuengörs, Neversdorf, Rohlstorf, Schmalensee, Schwissel, Seedorf, Stipsdorf, Strukdorf, Tarbek, Travenhorst, Traventhal, Wakendorf I, Weede, Westerrade und Wittenborn.

LN

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