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Segeberg Mini-Garten für Segebergs Südstadt
Lokales Segeberg Mini-Garten für Segebergs Südstadt
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20:39 24.04.2017

Kräuter, Obst, Gemüse und Blumen wachsen seit dem Wochenende am Nahversorgungszentrum in der Südstadt von Bad Segeberg. Urban Gardening nennt sich der Trend. „Urban Gardening“ ist Landwirtschaft auf engstem Raum, gärtnern in Minibeeten, mitten in der Stadt. Und das sei genau das richtige für das Südstadtquartier dachten sich die Mitglieder vom Kleingärtnerverein Bad Segeberg.

Die Idee kam an – bei den Geschäftsleuten drumherum, Grundstückseigentümer Dirk Specht, den Bürgern und dem Stadtteilbeirat, der Mittel aus dem Verfügungsfonds für das Städtebauförderungs-Projekt „Soziale Stadt“ locker machte. 700 Euro reichten aus, um 21 Europaletten, Lasur, Folie, Erde und Pflanzen zu kaufen. Laubenpieper Marc Maschmann und seine Mitstreiter bauten daraus drei Hochbeete.

Eines für Blumen, eines für Heil- und Küchenkräuter, eines für Erdbeeren, Salat und anderes Essbares mehr. Dazu sind Teile der hölzernen Umrandung mit Insektenhotels bestückt. Vor Vandalismus haben Kleingarten-Vorsitzende llona Münter (Foto links), Marc Maschmann und Quartiersmanagerin Katharine Wegner keine Angst. Die Bürger seien so angetan, dass sie sicher ein Auge auf den kleinen Stadtgarten hätten. TEXT UND FOTO: HIL

LN

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