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Segeberg Bäume sterben ab – Sorge um den Bruchweg
Lokales Segeberg Bäume sterben ab – Sorge um den Bruchweg
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16:14 05.11.2019
Der Eingang zum Bruchweg in der Straße Am Ihlsee. Quelle: Archivfoto: Glombik
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Bad Segeberg

Große Sorgen um ein einzigartiges Stück Bad Segeberger Natur: Wegen des um sich greifenden Eschensterben hat die Stadt den Bruchweg am Ihlsee vorläufig sperren lassen.

Bäume entwickeln Stresssymptome und sterben ab

Im Verlauf des Bruchwegs stehen nach Angaben der Stadt sehr viele Eschen, denen die Krankheit, die durch einen aus Südostasien eingeschleppten Pilz ausgelöst wird, sehr zu schaffen macht. Aber nicht nur der Zustand der Eschen ist Anlasse zur Sorge: Wegen schwieriger Standortbedingungen, den Auswirkungen von Trockenheit sowie dadurch erhöhter Krankheitsanfälligkeit entwickelten auch andere Baumarten Stresssymptome, teilte die Stadt Bad Segeberg mit.

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Innerhalb kurzer Zeit habe sich deshalb sehr viel Totholz an den Bäumen am Bruchweg gebildet, was zu Astabbrüchen und somit zu einer erheblichen Gefährdung von SpaziergängerInnen führen kann. Eine erhebliche Anzahl Bäume im Bereich des Wanderweges sei sogar schon komplett abgestorben, so dass sie nicht mehr standsicher sind und umstürzen können.

Erhebliche Gefahr für Nutzer des Weges

Daraus resultiere eine erhebliche Gefährdung der Menschen, die den Weg nutzen. Die Stadt sehe sich deshalb aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht gezwungen, den Bruchweg zu sperren. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, seien Abstimmungen mit den zuständigen Behörden zu treffen, bevor unter Berücksichtigung des Artenschutzes Baumfäll- und Sicherungsmaßnahmen getroffen werden könnten.

Von ov