Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Segeberg Stadt prüft auch Stegbau zum Baden
Lokales Segeberg Stadt prüft auch Stegbau zum Baden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:10 22.03.2018
Anzeige
Bad Segeberg

Wolfgang Tödt (BBS) hatte mit anderen Fraktionen abgeklärt, für den Haushalt 2020 einen weiteren Attraktionspunkt für die Badeanstalt aufzunehmen. Er warb dafür, den Steg vom jetzigen Sprungturm bis zum Ufer zu bauen. Das hätte den Vorteil, dass die Schwimmer nicht mehr lange durch „die Moderschicht am Ufer“ waten müssten, sondern auf den Steg gehen, um von dort ins saubere Wasser springen zu können. Die Stadt solle dafür Kosten ermitteln. Vielleicht könnte so etwas 2020 realisiert werden. Auch Fraktionsvorsitzender Joachim Wilken-Kebeck (SPD) begrüßte diese Entwicklung. „Wir wollen hier ein Zeichen setzen.“

Er denke auch daran, dass die Stadt für ein derartiges Projekt Fördermittel einwerben könnte. Denn die Maßnahme dürfte teuer werden – extrem teuer. Bauamtschefin Antje Langethal hatte schon im Bauausschuss von einer fast sechsstelligen Summe beim Stegbau gesprochen, und die Kreisstadt hat bekanntermaßen kein Geld für derartige Pläne. Ursula Michalak (CDU) forderte angesichts der hochfliegenden Ideen scherzhaft, auch für einen besseren Zugang von der Promenade zu der meist verwaisten Badeanstalt zu sorgen. „So, dass alle den Weg dorthin finden.“

Anzeige

wgl