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Segeberg Telekom schließt LTE-Funklöcher im Kreis
Lokales Segeberg Telekom schließt LTE-Funklöcher im Kreis
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14:35 28.10.2019
Die Telekom hat zwölf Mobilfunkmasten im Kreis mit LTE-Technik aufgerüstet. Quelle: Foto: dpa (Symbolbild)
Bad Segeberg

Die Telekom bemüht sich, die letzten Funklöcher im Kreis Segeberg zu stopfen. Seit Juni seien zwölf Mobilfunkstandorte auf das schnelle LTE-Netz (4G) erweitertet worden, teilte der Konzern am Montag mit.

Durch diesen Ausbau steige die Mobilfunk-Abdeckung im Kreis in der Fläche und bei der Kapazität, hieß es. Auch der Empfang in den Gebäuden verbessere sich.

Mit schnellem LTW wurden demnach jetzt folgende Standorte ausgerüstet: Bark, Bebensee, Großenaspe, Negernbötel, Pronstorf, Rohlstorf, Schackendorf, Seedorf, Trappenkamp, Wiemersdorf, Wittenborn und Wulfsmoor. Die Standorte in Bebensee, Negernbötel, Pronstorf, Trappenkamp und Wiemersdorf dienten zudem der Versorgung entlang den Autobahnen 7, 20 und 21, so die Telekom.

Weitere 25 Standorte im Kreis bis 2022

Insgesamt betreibt die Telekom nach eigenen Angaben 79 Mobilfunkstandorte im Kreis Segeberg. Damit werde eine Bevölkerungsabdeckung von etwa 98 Prozent erreicht. Weitere 25 Standorte im Kreis sollen nach Konzernangaben bis zum Jahr 2022 hinzu kommen. 14 Funkmasten sollen bis dahin noch mit LTE ausgerüstet werden. Das sei laut Telekom auch deshalb erforderlich, um die Standorte später im neuen 5G-Netz nutzen zu können.

Beim Ausbau des Mobilfunknetzes sei die Telekom auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen angewiesen, um Flächen für die Standorte anmieten zu können. Kommunen, die auf Ihrem Gebiet ein LTE-Funkloch haben, können sich an der Telekom-Aktion „Wir jagen Funklöcher“ beteiligen. Dafür wird jedoch ein Beschluss des Gemeinderats benötigt. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen und das Teilnahmeformular für Kommunen gibt es unter www.telekom.com/wirjagenfunkloecher. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. November 2019.

Von LN

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