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Stormarn Elmenhorster Kita-Kinder haben eine „Else“ zum Klettern
Lokales Stormarn Elmenhorster Kita-Kinder haben eine „Else“ zum Klettern
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18:10 27.07.2018
Ganz schön groß: Diese fünf Jahre alte Weißbuche wurde vom Hamburg-Airport gespendet, als Ersatz für den gefällten Kletterbaum. Quelle: Foto: Hfr
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Elmenhorst

„Die Raupen haben unseren Kletterbaum gefressen!“– die Kinder der waren ganz betrübt, als die prächtige Weide weichen musste. Die kahle Stelle im Garten legte trauriges Zeugnis von dem Raupen-Mahl ab. Doch der Hamburg Airport kam zu Hilfe: Die Abteilung Nachbarschaftskommunikation des Flughafens spendierte einen neuen Baum: Eine fünf Jahre alte Weißbuche, die von den Kindern auf den Namen „Else“ getauft wurde. Gunnar Sadewater von der Abteilung Nachbarschaftskommunikation des Hamburg Airport ließ es sich nicht nehmen, die Kita und „Else“ jetzt zu besuchen.

Doch der Baum war nur eines von mehreren Highlights dieses Tages. Denn es stand noch die Verabschiedung der 28 „Schlaufüchse“ auf dem Programm. Nach einem gemeinsamen Lied schritten die Jungen und Mädchen durch einen Rosenbogen und verließen so symbolisch die Kita. Denn nach den Ferien werden die Kleinen Schulkinder sein. Dabei floss bei den Eltern das eine oder andere Tränchen.

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Doch die waren schnell getrocknet, denn es gab noch eine Überraschung für jedes Kind: Eine brandneue Ausgabe der einmal jährlich erscheinenden „Zwergenpost“. Viel Mühe, Arbeit und ganz viel Liebe steckt Katrin Nietschke, Mutter eines Kita-Kindes und Mitglied im Kita-Beirat der Gemeinde, in die Herstellung. Bis zum Vorjahr noch in Schwarz-Weiß, kommt das neue Exemplar, das auch eine Erinnerung für die Kinder an die Kita-Zeit sein soll, erstmals in einem neuen Layout: bunt, sehr hochwertig gestaltet und professionell gedruckt. Darin finden sich Berichte über alle Kita-Gruppen, Informationen und Rätsel. Finanziert hat Katrin Nietschke das Heft über Anzeigen und Sponsoren.

Zum Abschluss des Kita-Jahres wurde dann das alljährliche Sommerfest gefeiert. Das war dieses Mal ganz besonders, denn die Eltern der „Schlaufüchse“ hatten die Organisation übernommen. So konnten die Erzieherinnen einmal ganz in Ruhe mit den Kindern zusammen feiern.

LN

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