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Stormarn Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek beim Drachenbootrennen
Lokales Stormarn Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek beim Drachenbootrennen
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10:17 09.09.2019
Erstmalig wurden parallel auch ein Wettbewerb durchgeführt, bei dem die Kameraden unter Vollschutz auf einem Ruder-Ergometer für einen guten Zweck gerudert haben. Quelle: HFR
Rendsburg/Oststeinbek

Alle Mann im selben Boot – dieses Motto galt für 36 Freiwillige Feuerwehren mehr denn je beim diesjährigen Schleswig-Holstein Netz Cup. Mit dabei war auch eine Mannschaft aus dem Kreis Stormarn: die Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek. Vor der malerischen Kulisse des Museumsschiffs Cap San Diego kämpften die 34 Feuerwehren am gestrigen Sonnabend ab 14 Uhr auf dem Nord-Ostsee-Kanal gegen Wellen und Gischt und um den Titel im Feuerdrachen-Cup.

Zehn Feuerwehrleute pro Drachenboot

Das Langstreckenrennen der internationalen Achter startet auf dem Nord-Ostsee-Kanal in Breiholz und hat sein Ziel nach 12,7 km im Rendsburger Kreishafen. Hierbei traten jeweils zehn Feuerwehrleute pro Drachenboot unter lauten Anfeuerungsrufen, wildem Getrommel und dem Jubel der tobenden Zuschauermenge gegeneinander an.

Insgesamt nahmen Teams aus den Kreisen Dithmarschen, Nordfriesland, Ostholstein, Pinneberg, Plön, Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Flensburg, Segeberg, Steinburg, Stormarn sowie aus den Städten Flensburg und Neumünster an diesen Wettbewerben teil.

Finale in zwei Riesendrachenbooten

Die besten wiederum konnten sich im Finale in zwei Riesendrachenbooten messen, in denen jeweils 50 Feuerwehrleute Platz haben. Als strahlende Sieger gingen die Teams der Feuerwehren aus Bimöhlen, Großenbrode, Stafstedt, Hamweddel und Krummendiek aus dem Finallauf hervor.

Erstmalig wurden parallel auch ein Wettbewerb durchgeführt, bei dem die Kameraden unter Vollschutz auf einem Ruder-Ergometer für einen guten Zweck gerudert haben. Der Gedanke hinter dem Feuerdrachen-Cup ist, den Wehren eine kleine Anerkennung auszusprechen. „Die Freiwilligen Feuerwehren sind ein wichtiger Partner für Schleswig-Holstein Netz. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir mit 36 teilnehmenden Feuerwehren aus ganz Schleswig-Holstein zum wiederholten Male einen Teilnehmerrekord bei den Drachenbootrennen aufgestellt haben“, so Matthias Boxberger, Aufsichtsratsvorsitzender der Schleswig-Holstein Netz AG. SH Netz ist in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein präsent. Dabei liegen die technischen Anlagen sowohl in Gemeinden mit mehr als 80.000 als auch mit weniger als 80 Einwohnern. In all diesen Kommunen gibt es Freiwillige Feuerwehren, ehrenamtlich tätige Menschen.

Von LN

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